In unserem Downloadbereich finden Sie Merkblätter, die bei Einsätzen mit Solarstromspeichern und alternativen Antrieben in Kraftfahrzeugen eine Hilfestellung bei der Gefährdungserkennung/-beurteilung und der sicheren Einsatzbewältigung vor Ort geben sollen.

Link zum Downloadbereich:   folder Elektrische Energiespeicher

Alternativ können Sie hier die Dateien einzeln direkt herunterladen (siehe Anhang).

Bundesweit kostenlos nutzbar: Online-Programm zur Gefährdungsbeurteilung in der Feuerwehr

Für die Gefährdungsbeurteilung in den Freiwilligen Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg in Kooperation mit der Fachfirma Mesino die Software „riskoo“ für den Feuerwehrbereich entwickelt. Sie hilft, den Prozess Gefährdungsbeurteilung deutlich zu vereinfachen. Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem gesamten Bundesgebiet wird das Programm nun deutschlandweit zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt. Dies gaben die an dem Projekt beteiligten Feuerwehr-Unfallkassen gemeinsam mit der Firma Mesino bekannt.

„Mit der Software „riskoo“ bieten wir ein kostenloses Online-Tool an, welches ein strukturiertes Vorgehen für die Gefährdungsbeurteilung im Feuerwehrbereich ermöglicht“, freut sich Oliver Nöltner, Geschäftsführer der Firma Mesino. „Gemeinsam mit Fachleuten der Feuerwehr-Unfallkassen Nord, Mitte und Brandenburg entwickelt, bietet „riskoo“ eine Praxishilfe, die passgenau auf die Freiwilligen Feuerwehren zugeschnitten ist“, erläutert Nöltner.

Das Programm „riskoo“ ist als Online-Lösung zur Anwendung auf einem PC genauso wie auf einem Tablet oder Laptop geeignet. Es muss lediglich ein Internet-Zugang zur Verfügung stehen, d.h. eine aufwändige Installation des Programms ist nicht erforderlich. Vor der ersten Nutzung müssen nur eine Registrierung erfolgen und die Nutzungsberechtigten festgelegt werden.

Zunächst wurden zwei Module zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung in das Programm eingestellt. Diese finden sich in jeder Feuerwehr, egal welcher Größe, wieder:
· Modul 1: Organisation von Sicherheit und Gesundheitsschutz
· Modul 2: Feuerwehrhaus

Das Programm „Gefährdungsbeurteilung online“ wird schrittweise weiterentwickelt und mit neuen Modulen ergänzt, damit den Feuerwehren und den Trägern des Brandschutzes ein umfassendes und weitreichendes Werkzeug für eine kontinuierliche Erstellung und Fortführung der Gefährdungsbeurteilung vorliegt. Noch in diesem Jahr wird das Modul „Vorbereitung von Einsatzübungen“ hinzugefügt.

Weitere nützliche Informationen zum Thema und den Zugang zur Software „riskoo“ finden Sie hier:

https://www.hfuknord.de/hfuk/praevention/fachthemen/gefaehrdungsbeurteilung/gefaehrdungsbeurteilung.php

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Diese Pressemitteilung sowie verschiedene Bilder zur Veröffentlichung können Sie unter diesem Link aufrufen bzw. herunterladen:

https://www.hfuknord.de/hfuk/presse/Gefaehrdungsbeurteilung-online-bundesweit-offen.php

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Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
(im Auftrag der Kooperationsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg)

Christian Heinz

stellv. Geschäftsführer / Pressesprecher

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Hopfenstraße 2 d
24097 Kiel

Telefon 0431/99 07 48 12 - Telefax 0431/99 07 48 50

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Web: www.hfuk-nord.de

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Montag, 22 Juli 2019 16:31

24 Stunden Übung für die Feuerwehrjugend

geschrieben von

Was tun, wenn es in der Schule brennt? – Jugendfeuerwehren des Mainbogen übten am Berufsfeuerwehrtag

24 Stunden Übung für die Feuerwehrmänner und -frauen von Morgen

Am 20. Juli 2019 war es wieder soweit und der inzwischen Tradition gewordene Berufsfeuerwehrtag der Feuerwehren aus Grafenrheinfeld, Grettstadt, Röthlein und Schwebheim fand wieder statt. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit in 24 Stunden zu erleben, was Feuerwehr alles bedeutet. Feuerwehr ist mehr als nur Feuer löschen! So galt es für die Feuerwehranwärter und -Anwärterinnen ein breites Spektrum an Übungseinsätzen wie zum Beispiel Person unter Last, Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person, ein Brand in der Schule oder auch Tragehilfe für den Rettungsdienst abzuarbeiten. Die Jugendlichen waren wie jedes Jahr Feuer und Flamme für ihr Hobby und wissen: „Feuerwehr ist mehr als nur ein rotes Auto mit Blaulicht auf dem Dach!“

Ein herzliches Dankeschön an alle freiwilligen Helfer, Jugendwarte und allen anderen Personen die zum Gelingen des Tages beigetragen haben!

Text: Maria Dürr
Foto: Mario Bayer

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