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Schraud Alexander

Schraud Alexander

Bundesweit kostenlos nutzbar: Online-Programm zur Gefährdungsbeurteilung in der Feuerwehr

Für die Gefährdungsbeurteilung in den Freiwilligen Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg in Kooperation mit der Fachfirma Mesino die Software „riskoo“ für den Feuerwehrbereich entwickelt. Sie hilft, den Prozess Gefährdungsbeurteilung deutlich zu vereinfachen. Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem gesamten Bundesgebiet wird das Programm nun deutschlandweit zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt. Dies gaben die an dem Projekt beteiligten Feuerwehr-Unfallkassen gemeinsam mit der Firma Mesino bekannt.

„Mit der Software „riskoo“ bieten wir ein kostenloses Online-Tool an, welches ein strukturiertes Vorgehen für die Gefährdungsbeurteilung im Feuerwehrbereich ermöglicht“, freut sich Oliver Nöltner, Geschäftsführer der Firma Mesino. „Gemeinsam mit Fachleuten der Feuerwehr-Unfallkassen Nord, Mitte und Brandenburg entwickelt, bietet „riskoo“ eine Praxishilfe, die passgenau auf die Freiwilligen Feuerwehren zugeschnitten ist“, erläutert Nöltner.

Das Programm „riskoo“ ist als Online-Lösung zur Anwendung auf einem PC genauso wie auf einem Tablet oder Laptop geeignet. Es muss lediglich ein Internet-Zugang zur Verfügung stehen, d.h. eine aufwändige Installation des Programms ist nicht erforderlich. Vor der ersten Nutzung müssen nur eine Registrierung erfolgen und die Nutzungsberechtigten festgelegt werden.

Zunächst wurden zwei Module zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung in das Programm eingestellt. Diese finden sich in jeder Feuerwehr, egal welcher Größe, wieder:
· Modul 1: Organisation von Sicherheit und Gesundheitsschutz
· Modul 2: Feuerwehrhaus

Das Programm „Gefährdungsbeurteilung online“ wird schrittweise weiterentwickelt und mit neuen Modulen ergänzt, damit den Feuerwehren und den Trägern des Brandschutzes ein umfassendes und weitreichendes Werkzeug für eine kontinuierliche Erstellung und Fortführung der Gefährdungsbeurteilung vorliegt. Noch in diesem Jahr wird das Modul „Vorbereitung von Einsatzübungen“ hinzugefügt.

Weitere nützliche Informationen zum Thema und den Zugang zur Software „riskoo“ finden Sie hier:

https://www.hfuknord.de/hfuk/praevention/fachthemen/gefaehrdungsbeurteilung/gefaehrdungsbeurteilung.php

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Diese Pressemitteilung sowie verschiedene Bilder zur Veröffentlichung können Sie unter diesem Link aufrufen bzw. herunterladen:

https://www.hfuknord.de/hfuk/presse/Gefaehrdungsbeurteilung-online-bundesweit-offen.php

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Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
(im Auftrag der Kooperationsgemeinschaft der Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg)

Christian Heinz

stellv. Geschäftsführer / Pressesprecher

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Hopfenstraße 2 d
24097 Kiel

Telefon 0431/99 07 48 12 - Telefax 0431/99 07 48 50

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Web: www.hfuk-nord.de

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Was tun, wenn es in der Schule brennt? – Jugendfeuerwehren des Mainbogen übten am Berufsfeuerwehrtag

24 Stunden Übung für die Feuerwehrmänner und -frauen von Morgen

Am 20. Juli 2019 war es wieder soweit und der inzwischen Tradition gewordene Berufsfeuerwehrtag der Feuerwehren aus Grafenrheinfeld, Grettstadt, Röthlein und Schwebheim fand wieder statt. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit in 24 Stunden zu erleben, was Feuerwehr alles bedeutet. Feuerwehr ist mehr als nur Feuer löschen! So galt es für die Feuerwehranwärter und -Anwärterinnen ein breites Spektrum an Übungseinsätzen wie zum Beispiel Person unter Last, Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person, ein Brand in der Schule oder auch Tragehilfe für den Rettungsdienst abzuarbeiten. Die Jugendlichen waren wie jedes Jahr Feuer und Flamme für ihr Hobby und wissen: „Feuerwehr ist mehr als nur ein rotes Auto mit Blaulicht auf dem Dach!“

Ein herzliches Dankeschön an alle freiwilligen Helfer, Jugendwarte und allen anderen Personen die zum Gelingen des Tages beigetragen haben!

Text: Maria Dürr
Foto: Mario Bayer

Gemeinsame Feuerwehrübung - Über die Gemeindegrenzen hinaus

Freiwillige Feuerwehr Grettstadt probte am 05.07.2019 den Ernstfall mit der Freiwilligen Feuerwehr Donnersdorf

„Verkehrsunfall mit zwei PKWs, zwei Personen eingeklemmt!“
So lautete das Alarmstichwort für die gemeinsame Übung der Floriansjünger aus Donnersdorf und Grettstadt. Angekommen am Einsatzort fanden die Einsatzkräfte einen PKW auf der Seite liegend und einen PKW an einer Böschung vor. Es galt die zwei eingeklemmten Personen mit schwerem Gerät, wie zum Beispiel Schere und Spreizer, zu befreien. Zum Glück nicht alltägliche Szenarien in der Feuerwehr, dennoch stellte sich wieder einmal heraus: Nur Übung macht den Meister!

Vielen Dank an die Organisatoren der Übung sowie an die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, die uns im Anschluss an die Übung noch mit einer leckeren Brotzeit versorgten!

Text: Maria Dürr
Bilder: Freiwillige Feuerwehr Grettstadt

Eine Nachtlandung eines Rettungshubschraubers bedarf, auf Grund der eingeschränkten Sicht bei Dunkelheit, besonderer Vorsicht und Aufmerksamkeit.
Die DRF-Luftrettung hat ein Merkblatt veröffentlicht, in dem auf die wichtigsten Punkte eingegangen wird.

>> Merkblatt Nachtlandung <<

Der olympische Gedanke zählt!

Hösbach - Tirschenreuth kann Titel verteidigen

Beim 13. Landesjugendfeuerwehrtag in Hösbach im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg stellten sich fünf Mannschaften aus dem Landkreis Schweinfurt der Herausforderung des Landesentscheids im Bundeswettbewerb.
Bereits auf der Anreise machte sich die Nervosität aller Teilnehmer bemerkbar. Ob zu Hause oder im Bus, irgendeine Kleinigkeit wurde immer vergessen. Glücklicherweise gibt es die Feuerwehr in Person des KBR Holger Strunk, der am Samstag zum Wettbewerb alle notwendigen Utensilien nach Hösbach mitbrachte.
Bereits am Donnerstag wurden alle Mannschaften auf dem riesigen, aber auch wunderschön begrünten Schulgelände in Hösbach empfangen. Nach einer kurzen, aber dafür sorgfältigen Erkundung wurde das nahe gelegene Schnellimbissrestaurant einer bekannten Kette gestürmt, um bei der Eröffnungsveranstaltung gestärkt der Staatsministerin Judith Gerlach, zuständig für das neu gegründete Ressort „Digitalisierung“ zu lauschen, die über die Digitalisierung der Feuerwehrausbildung berichtete. Nach kurzen Eröffnungsformalien begann auch umgehend eine regionale Partyband, passend zum Wetter, die Stimmung anzuheizen. Für Abkühlung sorgte aber kurze Zeit später ein Gewitter mit heftigen Regenfällen, welches jedoch nicht alle davon abhielt, den Abend tanzend und gut gelaunt vor der Bühne zu verbringen. Pünktlich zum geplanten Feuerwerk klarte der Himmel auf und bescherte allen einen wunderschönen Tagesabschluss.
Der Freitag begann mit der Generalprobe des Wettbewerbs und einer bunt durchmischten Mit-mach-Meile auf der neben allerlei Feuerwehrfahrzeugen auch Taucher, Drohnen und selbstverständlich allerlei Angebot zum selbst tätig werden geboten war.
Am Wettkampftag selbst spürte man bereits am Morgen die erwartete Hitze, die im Laufe des Tages noch zunehmen sollte. Hesselbach profitierte anscheinend von dem noch frühen Startplatz und legte mit 1.407 Punkten ordentlich vor. Die am späten Vormittag und am Mittag startenden Mannschaften bemühten sich redlich, jedoch unterliefen allen Mannschaften bedingt durch Hitze und Nervosität kleine Ungenauigkeiten, die an so einer hochrangigen Veranstaltung zu entsprechenden Bewertungen führte. Ebertshausen startete beim Anlegen der Knoten & Stiche leider eine Sekunde zu früh, was der Mannschaft viele Fehlerpunkte bescherte, die sich bei der Bewertung im A-Teil deutlich negativ auswirkten.
Nichts desto trotz ist der Landkreis Schweinfurt stolz auf seine Jugendfeuerwehren!
„Liebe Jugendfeuerwehrler, Ihr habt alle großen Mut bewiesen an einem Wettbewerb wie diesen teilzunehmen. Wir wissen alle, dass Ihr Eure Tätigkeiten jederzeit ordentlich und gewissenhaft durchführen könnt. Wir hoffen, Ihr hattet ein paar unvergessene Tage in der Gemeinschaft und konntet neue Freundschaften knüpfen sowie Erfahrungen sammeln.“

Kreisjugendfeuerwehrwart
Kreisbrandrat

Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung erfolgreich abgelegt

Im Mai legten insgesamt 27 Feuerwehrangehörige in Schonungen zusammen mit dem Ortsteilwehren aus Abersfeld, Forst, Hausen und Marktsteinach unter dem Schiedsgericht (Kreisbrandinspektor Grebner, Kreisbrandmeister Klopf und Fachkreisbrandmeister Eberl) die Leistungsprüfung ab.
Aufgabe ist es mit einer Gruppe (9 Personen) innerhalb von 240 Sekunden einen fiktiven Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person abzuwickeln. Weiterhin müssen die Teilnehmer, je nach Stufe (1-6), verschiedene Zusatzaufgaben erfüllen. Neben der einfacheren Gerätekunde (Lagerplatz zweier Ausrüstungsgegenstände im Fahrzeug nennen), gibt es noch die Truppaufgabe bei der zwei Personen zusammen ein Gerät praktisch vorführen und erklären müssen. Teilnehmer der Stufe 5 haben Gefahrgut- und Hinweiszeichen richtig zu erkennen. Zusätzlich müssen die Teinehmer der Stufe 6 noch einen Testfragebogen ausfüllen.

Vier Wochen lang bereiteten sich die Floriansjünger unter der federführenden Anleitung von Günther und Alex Zier am Alban Park auf die Prüfung vor. Vielen Dank dafür.

Folgende Kameraden legten die Prüfung ab:

Schonungen:
Stufe 4: Götzendörfer Florian, Bauer Jan
Stufe 3: Hofmann Tobias, Eberl Thomas
Stufe 2: Brand Marius, Zier Fabian
Stufe 1: Zier Lukas, Deuber Florian, Scheuring Simon, Fuchs Oliver, Räth Matthias

Hausen:
Stufe 6: Linder Christian
Stufe 5: Müller Florian
Stufe 2: Kaiser Martin, Lindner Patrick, Kaiser Oliver, Kaiser Andre, Heupel Peter

Marktsteinach:
Stufe 5: Barthelmes Daniel
Stufe 4: Timo Scheuring, Schüßler Patricia
Stufe 2: Götzendörfer Tanja

Abersfeld:
Stufe 5: Wahler Dieter
Stufe 3: Wahler Nico
Stufe 1: Kozuch Dennis, Saal Stefan

Forst:
Stufe 1: Schmich Thomas

Text und Bild: Simon Scheuring

Werde Hauptdarsteller der neuen LFV-Imagekampagne!
Wir suchen DICH!

Du bist bei der Freiwilligen Feuerwehr?
Heißt du selbst oder eine/r deiner Kameradinnen /Kameraden Ute, Willi, Ali, Inge, Uli, Adi, Amin, Nena oder Eugen?
Dann melde dich!
Wir suchen Aktive mit diesen Namen als Hauptdarstellerinnen/ -darsteller für die LFV-Imagekampagne 2019/20.

Oder hast Du einen Vornamen, den man in einen Feuerwehrbegriff einbauen könnte?
Wenn ja, dann schicke ihn uns – wir sind sehr gespannt.

Melde Dich einfach – zunächst ganz unverbindlich – per Mail an Isabelle Fenske (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Stichwort: Kampagne 2019/20. Schreib bitte dazu, wie du heißt und wie alt du bist, bei welcher Feuerwehr du in welcher Funktion tätig bist und was du beruflich machst. Wir informieren dich dann, worum es genau geht und du kannst entscheiden, ob du dabei sein willst.

Wir sind sehr gespannt und freuen uns, von dir zu hören!
Bitte informiert auch Eure Kameraden/-innen über unsere Aktion! Am besten über alle Kanäle, die Euch zur Verfügung stehen (Homepages, Facebook, Whatsapp, Instagram und und und…)

#wirfuerandere


Jetzt bewerben für den Bayerischen Engagiert-Preis 2019

 

In Bayern sind rund 5,2 Millionen Menschen über 14 Jahre ehrenamtlich tätig. Davon engagieren sich rund 900.000 aus dem Fachbereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration für Sicherheit und Gemeinwohl.

In diesem Jahr verleiht das Bayerische Innenministerium im Rahmen der Aktion #wirfuerandere erstmals den Bayerischen Engagiert-Preis 2019. Die Nominierten werden regelmäßig ab 6. Mai 2019 in der BR-Abendschau vorgestellt.

Die Preisverleihung findet am 6. Juli 2019 in der BMW-Welt München statt. Der Preis wird in den Kategorien Ausdauer, Feuer & Flamme, Herz, Mut, Sonderpreis und Publikumspreis verliehen. Die Preisträger der fünf erstgenannten Kategorien werden von einer Jury ausgewählt. Über den Publikumspreis können Sie vom 28. Juni bis 4. Juli 2019 hier abstimmen.

Sind auch Sie ehrenamtlich engagiert? Bewerben Sie sich bis zum 24. Juni 2019 mit einem kurzen Steckbrief und Foto und beschreiben Sie Ihr ehrenamtliches Engagement. Aus den eingehenden Bewerbungen ermittelt unsere Jury die Preisträger des Bayerischen Engagiert-Preises.

 

#wirfuerandere

 

 

Dienstag, 11 Juni 2019 21:10

LP THL / Schwebheim 2019-06-07

Für zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Schwebheim fand am 07.06.2019 die Abnahme der Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung" statt. Unter den kritischen Augen der Schiedsrichter, Kreisbrandinspektor Johannes Grebner und dem Kreisbrandmeister Matthias Hübner, absolvierten beide Gruppen die Leistungsprüfung THL erfolgreich.

Ein fiktiver Verkehrsunfall bei Nacht mit einer eingeklemmten Person in einem PKW ist die Grundlage der Prüfung THL. Die aus neun Kameradinnen und Kameraden bestehende Löschgruppe, muss unter 240 Sekunden eine Verkehrsabsicherung aufbauen, die Einsatzstelle ausleuchten, Brandabsicherung mittels Feuerlöscher und Schnellangriffseinrichtung sicherstellen, die verunfallte Person erstversorgen/betreuen, das Fahrzeug unterbauen/sichern und eine Reihe vorgegebener Einsatzmittel (u. a. die hydraulischen Werkzeuge – Schneidgerät und Spreizer) bereitstellen.
Dazu kamen noch, je nach abgelegter Stufe, verschiedene Zusatzaufgaben wie Gerätekunde oder erkennen von Gefahrgut-Kennezichen.

Bürgermeister Dr. Volker Karb dankte seitens der Gemeinde und lobte Prüflinge und Schiedsrichter für deren großes ehrenamtliche Engagement.

Die Prüfung „Technischen Hilfeleistung“ absolvierten erfolgreich:

Stufe 1 Bronze
- Niko Engelhard
- Max Wallinger
- Siegfried Breitkreuz
- Kerstin Traut
- Bernd Naujoks
- Christian Trotzko
- Benjamin Birke
- Alexander Schraud

Stufe 2 Silber
- Denis Krüger
- Florian Höldl
- Lukas Braunreuther
- Jonas Will

Stufe 3 Gold
- Jochen Deppert
- Denis Kitke

Stufe 4 Gold-Blau
- Florian Gockler

Stufe 5 Gold-Grün
- Christian Dorn
- Nikolas Förster

Text: Alexander Schraud
Bild: Mario Bayer

Montag, 03 Juni 2019 18:50

LP Wasser / Werneck 2019-05-31

Bei der Feuerwehr Werneck legten am 31.05.2019 zwei Gruppen die Leistungsprüfung für das Abzeichen "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab. Die Schiedsrichter, Kreisbrandinspektor Oliver Achatz, Kreisbrandmeister Thomas Heffels und Fach-Kreisbrandmeister Ralf Weber prüften die Arbeit der 18 Feuerwehrleute in den verschiedensten Stufen. Die Löschgruppe musste neben verschiedenen Knöten und Stichen auch einen kompletten Löschaufbau mit dem Einsatz von drei C-Rohren in 190 Sekunden vorführen. Zum Abschluss zeigten die beiden Gruppen in unter 100 Sekunden noch das Kuppeln und zum Einsatz bringen einer Saugleitung. Am Ende hatten beide Gruppen die Prüfung bestanden. Neben der Kreisbrandinspektion war auch die Bürgermeisterin Frau Edeltraud Baumgartl anwesend. Sie gratulierte den Teilnehmern und dankte für das entgegengebrachte Engagement.

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