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Weippert Ralf

Weippert Ralf

Sieben junge Feuerwehrler legten nach etwa 120 Stunden Vorbereitung mit der Basisprüfung zur "Modularen Truppausbildung" den Grundstein für die weitere Ausbildung zum "ausgebildeten Truppführer" erfolgreich ab. In der Theorie waren 50 Fragen zu beantworten. Im praktischen Teil hatten sie ihr Können im Bereich Erste Hilfe, Funk sowie zwei feuerwehrtechnischen Bereichen unter Beweis zu stellen. Bleiben alle am Ball, können sie nach weiteren 80 Stunden Weiterbildung die Abschlussprüfung ablegen, die dann zu weiteren Schulungen an staatlichen Feuerwehrschulen berechtigt.

Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz, zweiter Bürgermeister Gottfried Bindrim und erster Kommandant Klaus Grünewald sprachen den Prüflingen Anerkennung für ihr Engagement aus. Intensives Üben sei erforderlich, um im Ernstfall möglichst schnell helfen zu können und dabei die eigene Sicherheit nicht zu gefährden.

Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz appellierte an die Prüflinge: "Am Ball bleiben und weitermachen bis zur Abschlussprüfung."

Bericht: Feuerwehr Wülfershausen

Sonntag, 05 Mai 2019 20:54

LP Wasser / Eßleben 2019-04-27

Leistungsprüfung der Feuerwehr Eßleben – Fast alles Stufen vertreten

Unter den strengen Augen von Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz (Schweinfurt-Land West) sowie den Kreisbrandmeistern Thomas Heffels (Bereich Werneck) und Walfried Fröhr (Bereich Schwanfeld) absolvierten neun Eßlebener Feuerwehrangehörige die „Leistungsprüfung Wasser“ erfolgreich in unterschiedlichen Stufen. In der bei der Freiwilligen Feuerwehr Eßleben im zweijährigen Turnus durchgeführten Übung galt es in einer vorgegebenen Zeit einen Löschangriff an einem Brandobjekt aufzubauen und diesen auch praktisch vorzunehmen. Im zweiten Teil mussten die Aktiven eine Saugleitung zur Wasserentnahme aus offenen Gewässern (z. B. Bach, See, …) zusammenkuppeln.

Ergänzend zu den beiden Übungen wurden weitere erlernte Grundtätigkeiten aus dem täglichen „Feuerwehrhandwerk“ abverlangt, die vor allem im Realeinsatz und unter Stress sitzen müssen. Als Beispiele sind hier verschiedene Knoten, Fahrzeug- und Gerätekunde, Kenntnisse der Ersten Hilfe sowie das Erkennen und Einstufen von Gefahrgut- und Hinweiszeichen zu nennen.

Besonders erfreulich war die Tatsache, dass von der Stufe Bronze bis zur Endstufe Gold-Rot fast alle vertreten waren. Christoph Weiß, der als Gruppenführer seine letzte Stufe und somit den vom Kommandanten Winfried Keller umgangssprachlich oft erwähnten „Eßlebener Feuerwehrhimmel“ erreicht hat, wurde mit einer Urkunde und einem Abzeichen geehrt.

Ein Bild der ehrenamtlichen Leistungen machte sich auch die Bürgermeisterin des Marktes Werneck, Frau Edeltraud Baumgartl. Sie ist als oberste Dienstherrin zuständig und verantwortlich für das gesamte Feuerwehrwesen Ihrer Gemeinde. Auch die örtlichen Gemeinderäte Peter Kamm und Günter Löber überzeugten sich von der Leistung der Ortsfeuerwehr.

Bericht: Manuel Rumpel, Feuerwehr Werneck

Foto: Peter Hofmann (Feuerwehr Eßleben)

Zum zweiten Mal nach 2017 konnte Ausbilder Joachim Taupp (FF Mainaschaff, Lkr. Aschaffenburg) im Mainaschaffer Feuerwehrhaus die unterfränkischen Schaumtrainer-Ausbilder begrüßen.

Alle 96 Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände sowie die Feuerwehrschulen in Bayern erhielten von der Versicherungskammer Bayern in den letzten Jahren jeweils einen Schaumtrainer im Wert von ca. 4000,--€ gesponsert. So auch die unterfränkischen Feuerwehrverbände. Mit so einem Schaumtrainer sind die Ausbilder in der Lage, mit einer kleinen und überschaubaren Menge an Schaummittel, umwelt- und maßstabsgerecht die Ausbildung durchzuführen. Der Schaumtrainer des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg wird von fünf ehrenamtlichen Ausbildern der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff betreut. Hier wird auch die landkreisweite Ausbildung vermittelt.

Diese Art der Ausbildung ist erst seit den letzten Jahren flächendeckend so möglich. Mit diesem Anwendertreffen lernen sich die unterfränkischen Trainer erst einmal selbst kennen und verbinden dieses Treffen dann auch mit einem entsprechenden Weiterbildungsangebot.

In diesem Jahr konnten die meisten Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände, inclusive der Berufsfeuerwehr Würzburg und der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg an der Veranstaltung teilnehmen.

Nach der Begrüßung durch den Organisator des Anwendertreffens , Joachim Taupp, stellte der Miltenberger Kreisbrandrat Meinrad Lebold, der auch Fachbereichsleiter im Fachbereich 1 des Landesfeuerwehrverbandes Bayern ist, den aktuellen Leitfaden „Umweltschonender Einsatz von Feuerlöschschäumen“ vor. Dieser Leitfaden wurde 2018 veröffentlicht und von einer Arbeitsgemeinschaft vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration, Bayerischen Landesamt für Umweltschutz, den staatlichen Feuerwehrschulen, der Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren Bayerns, dem Landesfeuerwehrverband Bayern, dem Werkfeuerwehrverband Bayern, der Versicherungskammer Bayern und der VdS Schadenverhütung GmbH erstellt.

Die Ausbildung mit dem Schaumtrainer soll die Feuerwehrkräfte fit machen für die tatsächlichen Einsätze, die über das Jahr abgearbeitet werden müssen. Daher referierten im Anschluss Kreisbrandrat Lebold und Kreisbrandinspektor Frank Wissel (Kreisbrandinspektion Aschaffenburg) über drei größere Brände in der Region. Hier wurde natürlich das Augenmerk auf das Löschmittel Schaum in der Praxis gerichtet.

Ein großes Thema für die Feuerwehren ist das der Schaummittelentsorgung in der Praxis.
Hier konnte mit Herrn Dr. Klaus Maslowski (Fachbereichsleitung technische Gewässeraufsicht beim Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg), der selbst in seinem baden-württembergischen Wohnort aktives Feuerwehrmitglied ist, ein Fachmann gewonnen werden, der in der Diskussion auch den einen oder anderen wichtigen Hinweis geben konnte.

Das Löschmittel Schaum ist eigentlich prädestiniert für Flüssigkeitsbrände (Brandklasse B). Dass aber auch Brände von Feststoffen (Brandklasse A) mit Schaum gelöscht werden können, war das Thema von Brandamtmann Jürgen Arens (Berufsfeuerwehr Köln). Er konnte dies in der Theorie und auch am Schaumtrainer in der Praxis entsprechend darstellen.

Da Herr Arens auch der Hersteller des Schaumtrainers ist, führte er im Anschluss weitere Ausbildungsmöglichkeiten mit dem Gerät vor. So konnte sich jeder Teilnehmer vom Ausbildungswert und den noch weiteren Möglichkeiten vertraut machen und seine Fragen vom Fachmann beantworten lassen.

Bei der anschließenden Aussprache und Verabschiedung sprachen sich die Teilnehmer für ein weiteres Treffen im Jahr 2021 in Mainaschaff aus.

Dieses Anwendertreffen war das zweite seiner Art, das unter dem Dach des Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken, mit Unterstützung des Kreisfeuerwehrverbands Aschaffenburg in Mainaschaff durchgeführt wurde.

Eine Umfrage Anfang 2019 bei den bayerischen Bezirksfeuerwehrverbänden brachte das Ergebnis, dass so ein Treffen der Ausbildungsverantwortlichen ausschließlich im Bezirk Unterfranken durchgeführt wird. Der Bezirksfeuerwehrverband Oberbayern zeigte aber sehr großes Interesse und beobachtet die Veranstaltung aus der Ferne. Die Verantwortlichen haben vereinbart, dass sie ab jetzt im regelmäßigen Kontakt stehen werden. Vielleicht gibt es so ein Treffen ja auch bald in Oberbayern. Die unterfränkischen Verantwortlichen würden sich sehr darüber freuen und haben - bei Bedarf - ihre Hilfe zugesichert.

Bericht/Foto: Joachim Taupp, Ausbilder Schaumtrainer, Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

Im Anhang die aktualisierte Planung für den Roll-Out des aktuellen Digitalfunk-Updates im Landkreis Schweinfurt. Weitere Änderungen vorbehalten!

Montag, 29 April 2019 22:05

Kreisbrandinspektion im Amt bestätigt

Landrat Töpper betont ausgezeichnete Zusammenarbeit

Landkreis Schweinfurt. Nach der Wiederwahl von Kreisbrandrat Holger Strunk durch die Kommandanten der Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt im März beginnt am 1. Mai 2019 die neue Amtsperiode der Kreisbrandinspektion.

Im großen Sitzungssaal des Landratsamts bedankte sich Landrat Florian Töpper in einer Feierstunde bei den Führungsdienstgraden, die in den kommenden sechs Jahren die Sicherheit der Bürger in den 29 Gemeinden des Landkreises an entscheidender Stelle verantworten. Gleichzeitig hob der Landrat die ausgezeichnete Zusammenarbeit von Landratsamt und Feuerwehrspitze hervor und zeigte sich zuversichtlich, dass sich diese auch künftig bei großen wie kleineren Herausforderungen bewähren werde. „Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ist bei Ihnen in guten Händen, und es freut mich, so viele gleichermaßen einsatzfreudige wie kompetente Persönlichkeiten in unserer Kreisbrandinspektion zu wissen“, so Töpper, bevor er den einzelnen Amtsträgern ihre Bestätigungsurkunden überreichte. Der besondere Dank des Landrats ging an die Familien der Ehrenamtlichen, die das Engagement mittragen.

Sonntag, 28 April 2019 11:11

Jugendfeuerwehr Schwanfeld hoch hinaus

Am Freitag, den 05. April 2019 machte sich die Jugendfeuerwehr Schwanfeld auf den Weg nach Pottenstein, um dort gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr aus Steinbach/Cadolzburg ein actionreiches Wochenende zu verbringen. In der Jugendherberge angekommen bezogen wir unsere Zimmer und fanden uns im Gruppenraum zusammen, um das Programm für die nächsten beiden Tage zu erfahren. Wir begannen mit einer kleinen Vorstellrunde und begaben uns anschließend nach draußen. Dort bestritten wir verschiedene Teamaufgaben, wie beispielsweise das Durchqueren eines Seils und das Spiel „Wo ist Olaf?“. Anschließend fielen wir nach einem gemeinsamen Spieleabend mit unseren Betreuern Sandra und Tobias todmüde in die Betten.
Am nächsten Morgen frühstückten wir ausgiebig und packten unsere Lunchpakete zusammen. Danach fuhren wir nach Bärenfels und rüsteten uns mit Klettergurten und Helmen aus. Wir gingen gemeinsam in den Wald, um dort verschiedene Felswände zu erklimmen. Sabine, Kathi und Patrick erklärten uns die wichtigsten Sicherheitsregeln und zeigten uns den Achterknoten, den wir für das gegenseitige Sichern unbedingt brauchten. Danach begaben wir uns in Gruppen an die jeweiligen Felsen, einer kletterte, die anderen sicherten den Kletterer. Hierbei zeigte sich, dass gegenseitiges Vertrauen bei einer solchen Aktivität unerlässlich ist. Zudem war es teilweise ganz schön anstrengend, am Fels entlang zu klettern und so manch einer kam an seine Grenzen, aber es machte uns allen Riesenspaß.
Am späten Nachmittag kehrten wir in die Jugendherberge zurück, ruhten uns aus und freuten uns auf ein leckeres Abendessen. Im weiteren Verlauf des Abends zeigten wir den Betreuern, dass wir gemeinsam den „Tower of Power“ bestreiten konnten. Dabei mussten wir mithilfe von gespannten Schnüren Holzklötze aufeinander stapeln. Anschließend bekamen wir die Aufgabe, aus drei Plastikstücken eine Kugelbahn zu bauen, um eine Kugel über ein Stück von etwa 50 Metern in einen Becher zu transportieren. Auch hier zeigten wir gemeinsam mit den Jugendlichen aus Steinbach wieder 112% Teamwork.
Am nächsten Morgen räumten wir zunächst unsere Zimmer und fuhren anschließend auf die Burg Feuerstein, wo wir uns wieder die Kletterausrüstung anzogen. Hier wartete die Himmelsleiter auf uns, eine etwa 10 Meter hohe Leiter aus Drahtseilen und sechs Holzbalken, die jeweils etwa einen Abstand von 1,50 m haben. Je zu dritt erklommen wir diese Leiter und halfen uns dabei gegenseitig, um nach oben zu kommen. Auch das war wieder ganz schön anstrengend und manch einer musste sich überwinden, um die nächste Stufe zu wagen.
Nach einer anschließenden Abschlussrunde fuhren wir noch nach Pottenstein zur Sommerrodelbahn, um hier das Wochenende ausklingen zu lassen.
Wir bedanken uns bei den drei Erlebnispädagogen Sabine, Kathi und Patrick sowie beim Organisationsteam der Jugendfeuerwehr Bayern, die uns dieses Wochenende ermöglicht haben.

Bericht: Sandra Adames, Fotos: Max Fietz

Die Firma PC Electric GmbH hat eine Produktwarnung bezüglich ihres Personenschutzschalters PRCD S+ herausgegeben.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen, die als offizielle Information vo der Firma auf deren Internetseite zur Verfügung gestellt wurde.

Sonntag, 28 April 2019 10:38

Einladung zum Jugendwettbewerb 2019

Liebe Jugendfeuerwehrler,

wir wollen in diesem Jahr wieder unseren 18. Wettbewerb starten, bei dem es 5 Feuerwehrtechnische Aufgaben und 5 Freizeitaufgaben zu meistern gilt.
Wir laden deshalb alle interessierten Jugendfeuerwehrler recht herzlich ein.

Altersgruppe : 12 bis 18 Jahre

Eine Mannschaft besteht aus: 4 Jugendfeuerwehrlern + 1 Betreuer (über 18)

Eine Mannschaft kann aber auch aus mehreren Jugendfeuerwehrgruppen (Ortsteilen) bestehen.

Teilnahme in kompletter Schutzausrüstung und festem Schuhwerk!

Wann: Samstag, 07. September 2019
bis 8.45 Uhr Anreise, um 9.00 Uhr Beginn
Wo: Feuerwehrhaus Poppenhausen
Kosten: 20,-- € pro Mannschaft* inkl. Mittagessen und 1 Getränk pro Teilnehmer
Zahlung: Bei Anmeldung auf das Konto der "Jugendfeuerwehr Poppenhausen"
Verwendungszweck: "Wettbewerb u. JFW-Name" Sparkasse Schweinfurt
IBAN: DE71793501010005110432
BIC: BYLADEM1KSW
Anmeldeschluss: 24. August 2019 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Auf einen spannenden Wettbewerb freut sich die Jugendfeuerwehr Poppenhausen mit Jugendwart

Christian Weck   Benedikt Heuß
(Jugendwart)   (Jugendwart)

 

* Bei angemeldeten Mannschaften, die nicht erscheinen, wird nur die Hälfte der Kosten zurück erstattet.
* Der Betreuer zählt nicht zu der Mannschaft, und bekommt deshalb auch keine Gutscheine

Im Anhang die Vorplanung für den Roll-Out des aktuellen Digitalfunk-Updates im Landkreis Schweinfurt. Änderungen vorbehalten!

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