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KFV Topnews (80)

Montag, 29 April 2019 22:05

Kreisbrandinspektion im Amt bestätigt

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Landrat Töpper betont ausgezeichnete Zusammenarbeit

Landkreis Schweinfurt. Nach der Wiederwahl von Kreisbrandrat Holger Strunk durch die Kommandanten der Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt im März beginnt am 1. Mai 2019 die neue Amtsperiode der Kreisbrandinspektion.

Im großen Sitzungssaal des Landratsamts bedankte sich Landrat Florian Töpper in einer Feierstunde bei den Führungsdienstgraden, die in den kommenden sechs Jahren die Sicherheit der Bürger in den 29 Gemeinden des Landkreises an entscheidender Stelle verantworten. Gleichzeitig hob der Landrat die ausgezeichnete Zusammenarbeit von Landratsamt und Feuerwehrspitze hervor und zeigte sich zuversichtlich, dass sich diese auch künftig bei großen wie kleineren Herausforderungen bewähren werde. „Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ist bei Ihnen in guten Händen, und es freut mich, so viele gleichermaßen einsatzfreudige wie kompetente Persönlichkeiten in unserer Kreisbrandinspektion zu wissen“, so Töpper, bevor er den einzelnen Amtsträgern ihre Bestätigungsurkunden überreichte. Der besondere Dank des Landrats ging an die Familien der Ehrenamtlichen, die das Engagement mittragen.

Sonntag, 20 Januar 2019 20:42

Neue Feuerwehr-Förderrichtlinie

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Anliegend geben wir Ihnen die Richtlinien für Zuwendungen des Freistaats Bayern zur Förderung des kommunalen Feuerwehrwesens (Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien – FwZR) vom 12. Dezember 2018, Az.: D1-2244.1-72, bekannt. Diese Richtlinien treten mit Wirkung vom 1. Januar 2019 in Kraft. Sie ersetzen die Bekanntmachung der FwZR vom 13. März 2015 (AllMBl. S. 149), geändert durch Bekanntmachung vom 30. August 2016 (AllMBl. S. 2071).

Dienstag, 04 August 2015 09:56

Rasches Eingreifen verhindert Waldbrand bei Dittelbrunn

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Dittelbrunn – Gegen 17:30 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle (ILS) Schweinfurt über die Notrufnummer 112 darüber informiert, dass aus einem Waldstück auf Höhe der Heeresstraße in Dittelbrunn Rauch aus dem Wald aufsteigt.

 

 

Umgehend alarmiert die ILS Schweinfurt nach dem Schlagwort „Brand Rauchentwicklung“ die Feuerwehr Dittelbrunn sowie eine Polizeistreife der Polizeiinspektion (PI) Schweinfurt.

 

 

Bereits auf Anfahrt der ersten Floriansjünger war die Rauchentwicklung deutlich sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge stellte sich dann unmittelbar heraus, dass in einem Waldstück ein ca. 2x6m Holzstapel bereits in Vollbrand stand, der ebenfalls bereits auf das Unterholz im Radius von 100m übergegriffen hat.

 

 

Durch die erste Lageerkundung des Einsatzleiters Kreisbrandinspektor Achatz wurde ein direkter Löschangriff mit zwei Atemschutztrupps gestartet. Da jedoch das Löschwasser durch Pendelfahrten zur Einsatzstelle gebracht werden musste, wurden die Feuerwehr Hambach und die Feuerwehr der Stadt Schweinfurt nachalarmiert.

 

 

Die gesamte Brandbekämpfung stellte sich als äußerst Schwierig und Mühselig heraus, da der komplette Holzstapel einzeln abgetragen und abgelöscht werden musste. Dies brachte einige Feuerwehrdienstleistende bei sommerlichen Temperaturen um die 32°C an Ihre Grenzen.

 

 

Ebenfalls wurden die Feuerwehren Holzhausen und Pfändhausen ebenfalls an die Einsatzstelle nach Dittelbrunn gerufen um die Atemschutzgeräteträger abzulösen.

 

 

Der gesamte Einsatz dauerte mehrere Stunden und konnte gegen 21:45 Uhr beendet werden. Wie es zu dem Feuer kam, ermittelt aktuell die Polizei aus Schweinfurt. Wer gegen ca. 16:30 – 17:15 Uhr Verdächtiges rund um die Heeresstraße bei Dittelbrunn beobachtet hat bzw. auffällige Fahrzeuge oder Personen bemerkt hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Schweinfurt unter Tel. 09721/202-0 zu melden.

 

Oberschwarzach - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße SW 47 ist eine 28-Jährige lebensgefährlich verletzt worden. Aus noch unklarer Ursache war sie offenbar allein beteiligt mit ihrem Pkw von der Fahrbahn abgekommen. Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Gerolzhofen.

 

 

Gegen 12.30 Uhr erreichte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken der Notruf eines Zeugen, dass es bei Oberschwarzach zu einem schweren Unfall gekommen sei. Unverzüglich machte sich eine Streife der Gerolzhofener Polizei auf den Weg dorthin. Den sich anschließenden Unfallermittlungen zur Folge war die 28-Jährige aus dem Raum Schweinfurt mit ihrem Daihatsu von Handthal in Richtung Oberschwarzach unterwegs. Aus bislang noch unklarer Ursache kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab in den Straßengraben, der Wagen überschlug sich und blieb einige Meter neben der Straße auf dem Dach liegen.

 

 

Die 28-Jährige erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurde von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Vor Ort im Einsatz war neben rund 40 Einsatzkräften der örtlichen Freiwilligen Feuerwehren aus Handthal, Oberschwarzach und Gerolzhofen auch der Rettungsdienst. Die Kreisstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und die erforderlichen Bergungs- und Aufräumarbeiten bis etwa 15.00 Uhr zeitweise komplett gesperrt. Zur Klärung des exakten Unfallhergangs kam auf Anordnung der Schweinfurter Staatsanwaltschaft auch ein Sachverständiger vor Ort.

 

Montag, 06 Juli 2015 14:52

Nach Scheunenbrand – Mehrere Personen leicht verletzt

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Grafenrheinfeld - Bei einem Feuer im Dachgeschoss einer Scheune sind am Sonntagabend insgesamt vier Personen leicht verletzt worden. Neben zwei Bewohnern des unmittelbar angrenzenden Mehrfamilienhauses waren auch eine Ersthelferin und ein Feuerwehrmann betroffen. Offenbar war ein technischer Defekt Ursache für den Brand.

 

 

Die Mitteilung über das Feuer war kurz vor 22.00 Uhr bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Sofort machten sich mehrere Streifenbesatzungen auf den Weg zum Einsatzort in der Schweinfurter Straße. Wie die Beamten dort feststellten, befindet sich im Hinterhof des Mehrfamilienhauses eine Scheune. Dort war im Dachgeschoss ein kleinerer Schwelbrand ausgebrochen.

 

 

Durch die entstandenen Rauchgase wurden zwei Personen im angrenzenden Wohnhaus glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Weg ins Krankenhaus blieb dem 75-jährigen Mann und dem Kind im Alter von 8 Jahren somit erspart. Eine leichte Hautabschürfung zog sich eine Nachbarin zu, die den Bewohnern zur Hilfe eilte. Außerdem wurde auch ein Feuerwehrmann bei den Löscharbeiten leicht am Fuß verletzt.

 

 

Neben den Beamten der Polizeiinspektion Schweinfurt und dem alarmierten Rettungsdienst befanden sich Löschmannschaften aus Grafenrheinfeld, Gochsheim und Bergrheinfeld mit insgesamt ca. 60 Mann im Einsatz. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell im Griff, sodass ein Ausbreiten verhindert werden konnte.

 

 

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass eine Straftat im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnte. Vielmehr deutet einiges darauf hin, dass das Feuer durch ein defektes Kabel ausgelöst wurde. Die weiteren Ermittlungen diesbezüglich führt die Polizeiinspektion Schweinfurt.

 

 

Bericht: POL UFR / Bilder: KFV Schweinfurt

 

Werneck - Am Sonntagnachmittag ist ein 80-jähriger Ford-Fahrer bei einem schweren Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt worden. Aus noch unklarer Ursache kam er von der Bundesstraße ab und überschlug sich anschließend. Ein Rettungshubschrauber lieferte den Mann in ein Krankenhaus ein. Ein Sachverständiger wurde zur genauen Rekonstruktion des Unfallgeschehens mit eingeschaltet.

 

 

Kurz vor 12:30 Uhr war der 80 Jahre alte Ford-Fahrer auf der Bundesstraße 19 von der Anschlussstelle der Autobahn A70 kommend in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Kurz vor dem Kreisverkehr, der sich auf Höhe Zeuzleben befindet, kam das Fahrzeug alleinbeteiligt in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach dem Straßengraben fuhr der Ford eine Böschung hinauf und überschlug sich. Der Pkw kam letztlich auf dem Dach zum Liegen. Der schwer verletzte Fahrer, der aus dem Landkreis Schweinfurt stammt, musste von der Feuerwehr Werneck aus dem Wrack befreit werden. Ein zwischenzeitlich gelandeter Rettungshubschrauber flog den Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Der Totalschaden am Fahrzeug wird auf 8.000 Euro geschätzt.

 

 

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wurde ein Sachverständiger mit in die Unfallermittlungen eingeschaltet. Die B19 war im Bereich der Unfallstelle komplett für den Verkehr gesperrt. Vor Ort waren Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Werneck mit insgesamt sechs Fahrzeugen.

 

 

 

 

Bericht: POL UFR / Bilder: KFV Schweinfurt

Samstag, 04 Juli 2015 10:00

Trafostation explodiert – Großflächiger Stromausfall

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Schweinfurt - Die Explosion einer Trafostation am Samstagmorgen sorgte für den Ausfall der Elektrizität in weiten Teilen Schweinfurts. Die Feuerwehr war rasch vor Ort und kümmerte sich um die weiteren Maßnahmen. Über eine Warnmeldung wurden die Bürger gebeten, die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auch Spezialisten der Stadt Schweinfurt sind eingeschaltet. Warum es zur Explosion kam ist derzeit noch unklar.

 

 

Kurz nach 08:15 Uhr war der Notruf bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums eingegangen. Ein Zeuge meldete die Explosion einer Trafostation am Umspannwerk in der Ernst-Sachs-Straße. Auch offene Flammen teilte der Mann mit. Sofort machte sich die Schweinfurter Feuerwehr und die Feuerwehr Werneck auf den Weg und begann mit den ersten Maßnahmen vor Ort. Eine schwarze Rauchwolke stieg auf und war weithin zu sehen. Trümmerteile beschädigten geparkte Pkws.

 

 

Nach der Explosion fiel der Strom in weiten Teilen aus. Welche Stadtteile und umliegenden Gemeinden genau betroffen sind, steht derzeit (Stand 08:40 Uhr) noch nicht genau fest. Dies hat zur Folge, dass zum Beispiel auch Ampeln stromlos sind. Spezialisten der Stadt Schweinfurt sind eingeschaltet und planen derzeit mit den tangierten Stellen die weiteren Maßnahmen.

 

 

Mehrere Polizeistreifen sperrten Straßen rund um die Trafostation ab. Warum es zu der Explosion gekommen ist, steht derzeit noch nicht fest.

 

 

 

Bericht: POL UFR / Bilder: KFV Schweinfurt

Sonntag, 28 Juni 2015 17:48

33. Gemeindefeuerwehrtag mit zahlreichen Ehrungen

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Eßleben / Werneck– An lässig des 33. Gemeindefeuerwehrtag vom Markt Werneck fand am Samstag, den 27.06.2015 in einem feierlichen Anlass zahlreiche Ehrungen statt. Unter den geladenen Gästen dürfte Vorstand Eugen Oestreicher von der Feuerwehr Eßleben unter anderem die Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl, Landrat Florian Töpper sowie die Kreisbrandinspektion mit der Abordnung Kreisbrandrat Holger Strunk, Kreisbrandinspektion Reinhold Achatz und den Kreisbrandmeistern Thomas Heffels und Walfried Fröhr begrüßen.

 

 

Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl bedankte sich in Ihrer Ansprache vor allem bei der Dienstbereitschaft der aktiven Feuerwehrkameradinnen und –kameraden. Sie betonte des Weiteren, dass es leider als zu verständlich von den Bürgerinnen und Bürgern erachtet wird, was die Feuerwehren Tag täglich leisten, wenn andere Menschen in Not geraten. Es sollte keinesfalls als selbstverständlich erachtet werden, dass die älteste Organisation der Menschheit jederzeit gerufen werden kann. Jedoch haben sich die Einätze in den vergangen Jahren stark verändert so Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl. Wo früher nur das Löschen von Bränden erforderlich war, wird zur heutigen Zeit immer mehr die Feuerwehr zu technischen Hilfeleistungen gerufen. Des Weiteren betonte Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl, dass aktive Feuerwehrleute die 40 Jahre Dienst geleistet haben, mit Ihrer Lebenspartnerin in das Feuerwehrerholungsheim auf Kosten der Marktgemeinde reisen dürfen.

 

 

Landrat Florian Töpper dankte in seiner Ansprache vor allem der Feuerwehr Eßleben, für die Ausrichtung des 33. Gemeindefeuerwehrtages. Des Weiteren betonte Landrat Florian Töpper, dass die Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt sowie die 13 Gemeindefeuerwehren vom Markt Werneck mit adäquater Technik ausgestattet sind.

 

 

 

Im weiteren Verlauf des Abends übernahm Kreisbrandrat Holger Strunk und Landrat Florian Töpper Ehrungen für aktive Feuerwehrdienstleistende die 25 oder 40 Jahre im aktiven Feuerwehrdienst stehen.

 

Hohe Auszeichnung an zwei heimische Firmen vom Landesfeuerwehrverband Bayern

 

 

Des Weiteren wurden zwei Firmen aus der Markt Werneck mit der Urkunde „Partner der Feuerwehr“ vom Landesfeuerwehrverband Bayern geehrt. Die Firma Stumpf hat unter anderem die Planung, Herstellung und den Einbau des Wandschrankes im Schulungsraum des Feuerwehrhauses vorgenommen. Dankbar dürften wir uns an Adolf Stumpf wenden und um Rat fragen, wenn Vorschläge oder handwerklicher Unterstützung benötigt werden. Nicht zu vergessen ist, dass die Firma Stumpf jederzeit Verständnis hat, wenn in der Schreinerei beschäftigte Mitarbeiter zu einem Einsatz gerufen werden. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Mitarbeiter für diese ehrenamtliche Tätigkeit freigestellt werden betonte Kreisbrandrat Holger Strunk.

 

 

Ebenfalls erhielt die Firma Streng von Kreisbrandrat Holger Strunk und Landrat Florian Töpper die Urkunde „Partner der Feuerwehr“ vom Landesfeuerwehrverband Bayern. Bereits bei der Beschaffung des Feuerwehrautos von Eßleben im Jahr 2003 konnte die Firma Streng als Partner für die Feuerwehr gewonnen werden. Die Kosten für die Zusatzscheinwerfer auf dem Dach des Fahrzeuges einschließlich Einbau wurden von der Firma Streng übernommen.

 

„Einen solchen Vorstand wünscht man sich“

 

 

Kreisbrandrat Holger Strunk und Landrat Florian Töpper überraschten den ersten Vorsitzenden Eugen Oestreicher der Feuerwehr Eßleben mit der Verleihung des Ehrenkreuzes in Silber vom Landesfeuerwehrverband Bayern.

 

 

Seit 43 Jahren ist Eugen Oestreicher im aktiven Dienst, das heißt er trat bereits 1972 der Feuerwehr Eßleben bei.

 

Von 1981 bis 1998 fungierte Eugen Oestreicher als Gruppenführer. Seit 1998 bis heute führt Eugen Oestreicher das Amt des 1. Vorsitzenden der Feuerwehr Eßleben aus.

 

Seine ruhige und diplomatische Art trage immer wieder dazu bei, dass auftretende Probleme gelöst und Kompromisse gefunden werden.

 

Nicht nur der 125-Jahr-Feier (1997) gehört Eugen Oestreicher dem Festausschuss an. Als Vorsitzender und aktiver Feuerwehrmann ist er stets tatkräftig und zuverlässig zu Stelle, wenn seine Hilfe gefragt ist.

 

Eugen Oestreicher war im Rahmen seiner Tätigkeit im Kraftwerk Grafenrheinfeld ebenfalls Mitglied der Werksfeuerwehr Grafenrheinfeld. Hiervon konnte auch die Feuerwehr Eßleben sehr profitieren. Sein dort angeeignetes Wissen und Können brachte Eugen Oestreicher in die Feuerwehr Eßleben mit ein.

 

Ein großes Dankeschön an Eugen Oestreicher für deine geleistete Dienste im Feuerwehrwesen im Namen von Kreisbrandrat Holger Strunk, Landrat Florian Töpper und der gesamten Kreisbrandinspektion Schweinfurt-Land.

 

 

Sonntag, 21 Juni 2015 14:42

Pkw Brand in Tiefgarage in Niederwerrn

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Am Sonntag, gegen 02.30 Uhr, ist es in einer Tiefgarage in Niederwerrn zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Der Geschädigte fuhr mit seinem Pkw in die Tiefgarage und parkte diesen dort. Kurz darauf stieg unvermittelt aus dem Motorraum Rauch auf. Der Fahrer verständigte sofort die Feuerwehr. Der Brand konnte schließlich durch die Feuerwehren Oberwerrn und Niederwerrn unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Am Pkw Chrysler des Geschädigten entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 1000 Euro. Schaden am Gebäude, bzw. an weiteren Fahrzeugen, ist nicht entstanden.

 

 

 

 

 

 

Bericht: POL UFR / Bilder: KFV Schweinfurt

 

WERNECK, LKR. SCHWEINFURT. Am Sonntagnachmittag ist es auf der A 70 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Autofahrer gekommen. Der Kradfahrer musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Die A 70 war in Fahrtrichtung Würzburg bis 18:15 Uhr gesperrt.

 


Gegen 15:15 Uhr hatte der Fahrer eines Suzuki nach eigenen Angaben vor, auf der A 70 in Fahrtrichtung Würzburg kurz vor der Wernbrücke einen Motorradfahrer zu überholen. Während des Überholvorganges kam es dann in einer leichten Linkskurve zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Maschine des 25-Jährigen. Der Fahrer der Kawasaki geriet in der Folge ins Straucheln und prallte in die Mittelleitplanke. Anschließend stürzte er mitsamt der Kawasaki auf die Fahrbahn. Der genaue Unfallhergang ist zur Stunde noch unklar. Während der 35-Jährige Fahrer des Suzuki sowie die zwei weiteren Insassen des Pkws unverletzt blieben, zog sich der Kradfahrer schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt vor Ort brachte der Rettungsdienst den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Schweinfurter Klinik.

 


Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle beordert und das Motorrad sowie der Pkw des 35-Jährigen sichergestellt. Die A 70 war bis 18:15 Uhr in Fahrtrichtung Würzburg für die Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten gesperrt. Neben der Freiwilligen Feuerwehr und der Autobahnmeisterei waren Beamte der Autobahnpolizei Schweinfurt-Werneck mit der Unfallaufnahme sowie Ableitungsmaßnahmen betraut.

 


Zur genauen Klärung des Unfallhergangs sind Aussagen von unbeteiligten Zeugen von großer Wichtigkeit. Personen, die den Unfall beobachtet haben und der Polizei derzeit noch nicht bekannt sind, werden deshalb dringend gebeten, sich unter Tel. 09722/9444-0 bei der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck zu melden.

 

Pressebericht: Polizei Bayern / Bilder: KFV Schweinfurt

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