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Freitag, 31 Juli 2020 11:31

Corona: Musterhygienekonzept und -aushänge

geschrieben von

 

Das anhängende Musterhygienekonzept mit Musteraushängen sowie den allgemeinen Musteraushang stellt uns der LFV Bayern zur freien Verwendung zur Verfügung.
Das Musterhygienekonzept wendet sich insbesondere auch an die Vereinsvorsitzenden. Wir haben es auch als Word-Dokument beigelegt, so dass es gerne auch individuell ergänzt oder angepasst werden kann.

Pressemitteilung der Regierung Unterfranken

Würzburg (ruf) – Nach einem Wochenende mit wechselhaftem Wetter machen sich nunmehr doch die Hundstage mit hohen Tagestemperaturen, langer Sonnenscheindauer ohne einen Tropfen Niederschlag in Unterfranken breit. Damit stellt sich nach vielen Wochen ohne ausreichenden Regen auch heuer wieder eine strukturelle Trockenheit ein, die nicht nur zu einem hohen und teilweise sogar sehr hohen Grasland-Feuerindex, sondern auch zu hoher Waldbrandgefahr führt. Aus diesem Grund ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken für die Zeit von Freitag, 31.07.2020, bis Sonntag, 02.08.2020, die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Auf Grund des schönen Wetters ist gerade in der aktuellen Ferien- und Urlaubszeit mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen.

Die vorbeugende Luftbeobachtung findet in den Nachmittagsstunden zu den höchsten Gefährdungszeiten statt. Die Befliegung mittels ausgebildeter Luftbeobachter erfolgt in Unterfranken auf zwei Routen. Die Beobachtungsflugzeuge starten bei der so genannten Westroute von den Flugplätzen Mainbullau und Hettstadt aus. Bei der so genannten Ostroute werden die Flugplätze Schweinfurt-Süd und Haßfurt genutzt. Im Rahmen der Luftbeobachtung achten die Luftbeobachter auch auf Auffälligkeiten in Sachen Borkenkäferbefall. Die Verkehrsbeobachtung bildet einen weiteren Einsatzschwerpunkt für alle Luftbeobachter.

Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungsstaffel Bayern stellt die ehrenamtlichen Piloten.

Weitere Informationen zur Luftrettungsstaffel Bayern e.V., Flugbereitschaft Unterfranken, mit einem Bild des Schnellen Einsatzflugzeuges finden Sie im Internet unter: www.lrst-ufr.de. Ergänzende Informationen zur Luftbeobachtung im Katastrophenschutz erhalten Sie zudem auch im Internet-Angebot der Regierung von Unterfranken unter der Adresse www.regierung.unterfranken.bayern.de

Sonntag, 26 Juli 2020 17:39

Keine Aktualisierung der Einsatzliste

geschrieben von

Aufgrund technischer Probleme wird die Einsatzliste auf unserer Internetseite bis auf Weiteres nicht mehr aktualisiert.

Auf Grund der aktuellen Situation werden die Belastungsübungen und Realbrandausbildungen im Ausbildungszentrum des Landkreises Schweinfurt bis zu Beginn der Phase III des Stufenplans des LFV Bayern und Der KUVB (voraussichtlich Ende der Sommerferien) weiterhin ausgesetzt. 

Die vorgeschriebenen organisatorischen und hygienischen Maßnahmen umzusetzen würde für die Ausbilder und den Kameraden der Atemschutzwerkstatt einen exorbitanten Mehraufwand bedeuten, welcher unseres Erachtens in keinem Verhältnis steht. 

Wir verweisen auf die Schreiben der KUVB, in denen hervorgeht, dass in dieser speziellen Situation (COVID-19) die Belastungsübung ausgesetzt werden kann und der Atemschutzgeräteträger trotzdem einsatzfähig bleibt. 

Zitat KUVB:
Von den pandemiebedingten Einschränkungen des Ausbildungs- und Übungsdienstes sind momentan auch die nach Feuerwehrdienstvorschrift 7 „Atemschutz“ durchzuführenden Belastungsübungen betroffen. Können diese Belastungsübungen aufgrund der Schutzmaßnahmen vor dem Coronavirus nicht fristgerecht durchgeführt werden, so verstößt dies aus Sicht der KUVB weder gegen die DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren“, noch wird die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr bzw. der hiervon betroffenen Atemschutzgeräteträger*innen eingeschränkt. 

Dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass die Belastungsübung nach Möglichkeit zeitnah nach dieser Zeit abzulegen ist. Sobald im Ausbildungszentrum wieder Belastungsübungen und Realbrandausbildungen angeboten werden, wird dies rechtzeitig auf der Homepage des KFV Schweinfurt veröffentlicht. 

Mit kameradschaftlichen Gruß

Christian Böhm Philip Schubert
Kreisbrandmeister Kreisbrandmeister

Inhaltlich hat KBR Strunk nachfolgende Information vom StMI erhalten, die er an euch weitergeben möchte:

Die Bayerische Staatsregierung hat mit der „Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung“ vom 19.06.2020 (6. BayIfSMV) weitere Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Auch nach der 6. BayIfSMV gilt grundsätzlichein allgemeines Abstandsgebot, nachdem jeder angehalten wird, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten sowie, wo immer möglich, einen Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. In geschlossenen Räumlichkeiten ist darüber hinaus stets auf ausreichende Belüftung zu achten.

Es ist weiterhinzu beachten, dass die Feuerwehren zur kritischen Infrastruktur gehören und ein coronabedingter Ausfall einer Feuerwehr unbedingt vermieden werden muss.

Bei der Entscheidung über die Durchführung des Ausbildungs-, Übungs- und Dienstbetriebes sind weiterhin die regionalen Gegebenheiten, insbesondere die örtliche Entwicklung der Zahl der Infizierten, in die Überlegungen einzubeziehen. Beim Auftreten eines besonderen Infektionsgeschehens im Einsatzbereich der jeweiligen Einheit ist der Ausbildungs- und Übungsdienst sofort einzustellen; vor Wiederaufnahmen ist eine Abstimmung mit der zuständigen Gesundheitsbehörde erforderlich.

Ab 01.07.2020 kann der Ausbildungs- und Übungsdienst unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte durchgeführt werden:

Die Durchführung von Ausbildungen und Übungen der aktiven Mannschaft und/oder Jugendfeuerwehr, auch mit einzelnen Mitgliedern aus mehreren Feuerwehren eines Landkreises/einer kreisfreien Stadt, sind grundsätzlich wieder möglich (z.B.: MTA-Zusatzmodule, Fahrsicherheitstraining, Feuerwehrführerschein, Brandübungs-Container, Atemschutz-Belastungsübungen, Leistungsprüfungen). Beim Üben von benachbarten Feuerwehren ist sicherzustellen, dass bei einer Infektion nicht beide Feuerwehren komplett ausfallen würden, sondern dass die Einsatzbereitschaft ggf. über eine gegenseitige Vertretung gewährleistet wäre.

  • Praktische Ausbildungen in Kleingruppen mit max. Gruppenstärke und max. 2–3Ausbilder/Schiedsrichter je Gruppe. Auch hierbei ist, sofern möglich, auf größtmögliche Sicherheitsabstände zu achten.
  • Übungen sind weiterhin vornehmlich im Freien durchzuführen.
  • Bei theoretischen Ausbildungen in geschlossenen Räumen ist je Teilnehmer ein Mindestabstand von 1,5 m vorzusehen. Insgesamt sollte auch bei größeren Räumen eine Teilnehmerzahl von max. 50 nicht überschritten werden. Auf Partner- oder Gruppenarbeit sollte verzichtet werden. Auf regelmäßige und ausreichende Lüftung sollte geachtet werden.
  • Umkleideräume und Sanitärbereiche (einschl. Duschen) sind unter Beachtung der Abstandsregelung (mind. 1,5 m Abstand) und zeitversetzt einzeln zu nutzen.
  • Während der Ausbildung bzw. Übung ist nach Möglichkeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, insbesondere wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Erste-Hilfe-Ausbildungen, Reanimationstraining und First Responder-Übungen sollen weiterhin nicht stattfinden.
  • Besondere Vorsicht erfordert auch weiterhin der Umgang mit benutzten Atemschutzmasken und Lungenautomaten bei Einsätzen und Übungen. Hier besteht eine hohe Infektionsgefahr durch die Kontamination mit möglicherweise virenbelastetem Speichel.

Die Anwesenheit bei Übungen und Einsätzen ist – ggf. übungsgruppen-bzw. fahr-zeug-und funktionsbezogen – zum Zweck der Kontaktnachverfolgung für mindestens 14 Tage zu dokumentieren.

Zur Durchführung notwendiger Gremiensitzungen, Kommandantenwahlen u.ä. wird jeweils mit gesonderter Mail über die aktuelle Rechtslage nach der Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung informiert.

Weitere Informationen sind u.a. auch auf der „Lernbar“ der Staatlichen Feuer-wehrschulen in Bayern (https://www.feuerwehr-lernbar.bayern/download/) verfügbar.

Ausdrücklich weisen wir auf die gemeinsamen Hinweise des Landesfeuerwehrver-bandes Bayern e.V. und der Kommunalen Unfallversicherung Bayern zum Einsatz- und Innendienst sowie den Stufenplan (aktuell gültig Stufe 2) zu einer Wiederaufnahme des Übungs- und Ausbildungsbetriebs in den Freiwilligen Feuerwehren hin (Internetseiten der Kommunalen Unfallversicherung Bayern unter https://www.kuvb.de/praevention/betriebe-und-einrichtungen/feuerwehren und des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. unter www.lfv-bayern.de).

Mit Inkrafttreten dieser Hinweise treten die vorangegangenen Schreiben (IMS vom 09.06.2020, Az.: D2-2227-6-1-192 und IMS vom 11.05.2020, Az.: D2-2227-6-1-138) außer Kraft.

Freitag, 03 Juli 2020 12:13

Florian kommen Nr. 124

geschrieben von
Mittwoch, 24 Juni 2020 12:33

Atemschutz-Belastungsübungen in Zeiten mit CORONA

geschrieben von

 

Anbei einige Informationen und Hinweise des LFV und HFUK Nord zur Wiederaufnahme bzw. Durchführung von Belastungsübungen für Atemschutzgeräteträger.

 

Über den LFV Bayern erreichte uns folgende Information über das Projekt Be4RCE der antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB:

In diesen Tagen hätte die Interschutz 2020 in Hannover stattfinden sollen und uns allen eine Plattform für den fachlichen und kollegialen Austausch geboten. Das Leitthema der Interschutz „Vernetzung“ hätte dabei nicht treffender sein können, denn der Wunsch nach und Zwang zur (digitalen) Vernetzung waren nicht zuletzt in Folge der Corona-Pandemie auch in der Gefahrenabwehr riesig und lösten einen Digitalisierungs-Schub aus.

In unserem Projekt Be4RCE untersuchen wir die Risiken und Chancen von IT-Systemen in der KRITIS-Branche Notfall- und Rettungswesen. Hierzu haben wir eine Umfrage erstellt, um den Stand der Digitalisierung in den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie ein allgemeines Meinungsbild der BOS-Akteure zur Digitalisierung zu erfassen. Be4RCE wird durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gefördert und im Zeitraum von 01.01.2020 bis 31.12.2022 durchgeführt.

Wir bitten Sie ganz herzlich, das beigefügte Informationsschreiben zur Umfrage über Ihre internen Verteiler bis an die Ortsverbände und an ggf. relevante Fachgremien/-gruppen weiterzuleiten und eine Teilnahme an der Umfrage anzuregen. Weitere Informationen sowie den Link zur Umfrage können Sie dem Schreiben entnehmen.

Link zur Umfrage

 

Über folgenden Link können Sie die Veröffentlichung des Bayerischen Ministerialblatts 2020 Nr. 348 vom 19.06.2020 mit der sechsten Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6. BayIfSMV) vom 19. Juni 2020 gülitg ab dem 22.06.2020 herunterladen:

BayMBl. 2020 Nr. 348

Werte Kameradinnen und Kameraden,

aufgrund der aktuellen Lage werden wir den Kreisfeuerwehrtag 2020 im Landkreis Schweinfurt absagen. Derzeit ist nicht abzusehen ob es einen Ausweichtermin geben wird.
Um die Handlungsfähigkeit vom Kreisfeuerwehrverband e. V. aufrecht zu erhalten, wird die Kasse von den Kassenprüfern geprüft und eine Prüfbestätigung sowie ein Haushaltsplan verteilt. Weiter werden wir einen Jahresrückblick von 2019 an alle Feuerwehren und Feuerwehrvereinen verteilen.

Passt auf euch und eure Familien auf und bleibt alle gesund!

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Holger Strunk
Kreisbrandrat
Verbandsvorsitzender

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