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Werde Hauptdarsteller der neuen LFV-Imagekampagne!
Wir suchen DICH!

Du bist bei der Freiwilligen Feuerwehr?
Heißt du selbst oder eine/r deiner Kameradinnen /Kameraden Ute, Willi, Ali, Inge, Uli, Adi, Amin, Nena oder Eugen?
Dann melde dich!
Wir suchen Aktive mit diesen Namen als Hauptdarstellerinnen/ -darsteller für die LFV-Imagekampagne 2019/20.

Oder hast Du einen Vornamen, den man in einen Feuerwehrbegriff einbauen könnte?
Wenn ja, dann schicke ihn uns – wir sind sehr gespannt.

Melde Dich einfach – zunächst ganz unverbindlich – per Mail an Isabelle Fenske (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Stichwort: Kampagne 2019/20. Schreib bitte dazu, wie du heißt und wie alt du bist, bei welcher Feuerwehr du in welcher Funktion tätig bist und was du beruflich machst. Wir informieren dich dann, worum es genau geht und du kannst entscheiden, ob du dabei sein willst.

Wir sind sehr gespannt und freuen uns, von dir zu hören!
Bitte informiert auch Eure Kameraden/-innen über unsere Aktion! Am besten über alle Kanäle, die Euch zur Verfügung stehen (Homepages, Facebook, Whatsapp, Instagram und und und…)

#wirfuerandere


Jetzt bewerben für den Bayerischen Engagiert-Preis 2019

 

In Bayern sind rund 5,2 Millionen Menschen über 14 Jahre ehrenamtlich tätig. Davon engagieren sich rund 900.000 aus dem Fachbereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration für Sicherheit und Gemeinwohl.

In diesem Jahr verleiht das Bayerische Innenministerium im Rahmen der Aktion #wirfuerandere erstmals den Bayerischen Engagiert-Preis 2019. Die Nominierten werden regelmäßig ab 6. Mai 2019 in der BR-Abendschau vorgestellt.

Die Preisverleihung findet am 6. Juli 2019 in der BMW-Welt München statt. Der Preis wird in den Kategorien Ausdauer, Feuer & Flamme, Herz, Mut, Sonderpreis und Publikumspreis verliehen. Die Preisträger der fünf erstgenannten Kategorien werden von einer Jury ausgewählt. Über den Publikumspreis können Sie vom 28. Juni bis 4. Juli 2019 hier abstimmen.

Sind auch Sie ehrenamtlich engagiert? Bewerben Sie sich bis zum 24. Juni 2019 mit einem kurzen Steckbrief und Foto und beschreiben Sie Ihr ehrenamtliches Engagement. Aus den eingehenden Bewerbungen ermittelt unsere Jury die Preisträger des Bayerischen Engagiert-Preises.

 

#wirfuerandere

 

 

Montag, 17 Juni 2019 16:55

Kinderfeuerwehr - Feuer fangen für die Feuerwehr

geschrieben von

Der Kreisfeuerwehrverband Schweinfurt hat seit neuestem einen Fachbereich Kinderfeuerwehren. Geleitet wird er von Nadine Bechmann.

 

Sie schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, allein der Landkreis Schweinfurt hat schon acht, Tendenz steigend. Was da so wächst und gedeiht, sind die Kinderfeuerwehren. Die Gesellschaft wird immer älter und so muss jeder Verein schauen, wie er zu seinem Nachwuchs kommt.

Nadine Bechmann beschreibt die Situation treffend. Es sei immer schwieriger, Mitglieder für die Jugendfeuerwehr zu bekommen, erklärt sie. Die Jugendlichen hätten neben der Schule schon zig andere Termine, Sport Musikunterricht und, und, und. Wenn aber schon die Kinder einen festen Termin in der Woche für die Feuerwehr reserviert hätten, so könnte man den leichter in den weiteren Wochenverlauf übernehmen und der Wechsel zur Jungendwehr würde dann gar kein zusätzlicher Termin mehr sein.

Der Landesfeuerwehrverband hat deshalb reagiert und 2018 die bisher 13 Fachbereiche um einen 14. erweitert, den Fachbereich Kinderfeuerwehr. Es folgte Anfang Mai die Gründung einer Bezirks-Kinderfeuerwehr und nur zwei Tage später, so Kreisbrandrat Holger Strunk wurde im Landkreis das entsprechende Kreisfachreferat gegründet. Für alle Wehren, die jetzt eine solche Kinderwehr ins Leben rufen gebe es auch eine Starthilfe von 200 Euro, erklärte Strunk. Dazu müssten sich die Verantwortlichen aber bei ihm melden, damit er einen entsprechenden Antrag an die Bayerische Versicherungskammer weiterleiten kann.
Die ersten Kinderwehren waren noch bei den Feuerwehrvereinen angesiedelt, so beispielsweise in Schwebheim, wie Caro Maiß berichtet. Angestrebt wird aber auch hier die Übernahme in die aktive Wehr, was der Zustimmung der Gemeinde bedürfe. Erst mit deren Placet werde die Kindergruppe Teil der gemeindlichen Feuerwehr, was einen besseren Versicherungsschutz nach sich ziehe, erklärt Strunk.

Bechmann und ihr Team betreuen derzeit rund 40 Kinder und sie erklärte den Unterschied zwischen Kinder- und Jugendwehr. Während die Jugendlichen bereits mit dem Equipment der aktiven Wehr üben und für ihren Dienst in dieser ausgebildet werden, ginge es bei den Kleinen es in erster Linie um ein spielerisches Heranführen an das Thema Feuerwehr und das Erlernen allgemeiner Verhaltensregeln für Notfall. Die gelernte Erzieherin weiß sehr gut, wie man Kindern dieses Basiswissen beibringt. Sowohl ihre Kindergartenkinder als auch die der Kinderwehr wissen bereits aus dem Effeff, dass man die 112 wählen muss und beispielsweise auf keinen Fall Wasser in brennendes Öl gießen darf. Bechmann ist die neue Fachbereichsleiterin im Landkreis und die Brandschutzfrühausbildung liegt ihr besonders am Herzen. Im Zeichen von LED-Kerzen sei der Umgang mit Feuer für viele Kinder eben nichts Selbstverständliches mehr, weiß sei.

Als Fachbereichsleiterin koordiniert sie die Aktivitäten der Kinderwehren, unterstützt bei Startschwierigkeiten und vermittelt das entsprechende pädagogische Knowhow, denn nicht in jeder Wehr gibt es Pädagogen, die sich engagieren könnten. Regelmäßig gibt es Koordinationstreffen, in denen sich die Verantwortlichen austauschen. „Schließlich muss nicht jeder das Rad neu erfinden“, meint Bechmann. Bereits im vergangenen Jahr hat sie den Filmtag der Kinderwehren organisiert (wir berichteten), aktuell plant sie einen Kinderfeuerwehr-Aktionstag.

Im Herbst bietet sie für ihre Kollegen in den Kinderwehren einen Ausbildungstag an, bei dem sie vor allem auf die pädagogischen Möglichkeiten der Brandschutzfrühausbildung wert legt. Ihr Traum wäre es auch in Schulen und Kindergärten Fortbildungen anzubieten, dann allerdings mit dem Fokus auf das fachliche Knowhow, aber das wird wohl vorläufig ein Traum bleiben, meint sie, denn dafür fehlten die Kapazitäten.

Neben einem Appetitmachen auf das Engagement in den Feuerwehren sehen Strunk, Maiß und Bechmann aber auch noch andere Vorteile in der Arbeit mit den Kindergruppen. „Wir arbeiten ja für eine richtig gute Sache!“, betont Maiß, sie will Kindern die „Hemmungen nehmen anderen zu helfen“. Den Kindern früh ein soziales Miteinander beizubringen, ist Strunk wichtig und Bechmann will ermutigen schon früh Zivilcourage zu zeigen.

 

Text und Bild: Ursula Lux

Montag, 03 Juni 2019 18:34

Sonderaktion des LFV - Broadway Musical ANASTASIA

geschrieben von

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen von Feuerwehren Tickets für das Broadway Musical ANASTASIA in Stuttgart zu Vorzugspreisen an. Das Angebot ist bis zum 31.07.19, für ausgewählte Vorstellungen bis 10.09.19, buchbar.

Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landesfeuerwehrverbands (Link).

Montag, 03 Juni 2019 18:04

Infos zum Leistungsmarsch Unterfranken 2019

geschrieben von

Die Feuerwehr Glattbach ist Ausrichter des 7. Leistungsmarsches in Unterfranken, der am 07. September 2019 stattfinden wird. 

Informationen über den Leistungsmarsch können auf der Internetseite des Landesfeuerwehrverbandes (www.lfv-bayern.de) entnommen werden. 

Zum zweiten Mal nach 2017 konnte Ausbilder Joachim Taupp (FF Mainaschaff, Lkr. Aschaffenburg) im Mainaschaffer Feuerwehrhaus die unterfränkischen Schaumtrainer-Ausbilder begrüßen.

Alle 96 Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände sowie die Feuerwehrschulen in Bayern erhielten von der Versicherungskammer Bayern in den letzten Jahren jeweils einen Schaumtrainer im Wert von ca. 4000,--€ gesponsert. So auch die unterfränkischen Feuerwehrverbände. Mit so einem Schaumtrainer sind die Ausbilder in der Lage, mit einer kleinen und überschaubaren Menge an Schaummittel, umwelt- und maßstabsgerecht die Ausbildung durchzuführen. Der Schaumtrainer des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg wird von fünf ehrenamtlichen Ausbildern der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff betreut. Hier wird auch die landkreisweite Ausbildung vermittelt.

Diese Art der Ausbildung ist erst seit den letzten Jahren flächendeckend so möglich. Mit diesem Anwendertreffen lernen sich die unterfränkischen Trainer erst einmal selbst kennen und verbinden dieses Treffen dann auch mit einem entsprechenden Weiterbildungsangebot.

In diesem Jahr konnten die meisten Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände, inclusive der Berufsfeuerwehr Würzburg und der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg an der Veranstaltung teilnehmen.

Nach der Begrüßung durch den Organisator des Anwendertreffens , Joachim Taupp, stellte der Miltenberger Kreisbrandrat Meinrad Lebold, der auch Fachbereichsleiter im Fachbereich 1 des Landesfeuerwehrverbandes Bayern ist, den aktuellen Leitfaden „Umweltschonender Einsatz von Feuerlöschschäumen“ vor. Dieser Leitfaden wurde 2018 veröffentlicht und von einer Arbeitsgemeinschaft vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration, Bayerischen Landesamt für Umweltschutz, den staatlichen Feuerwehrschulen, der Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren Bayerns, dem Landesfeuerwehrverband Bayern, dem Werkfeuerwehrverband Bayern, der Versicherungskammer Bayern und der VdS Schadenverhütung GmbH erstellt.

Die Ausbildung mit dem Schaumtrainer soll die Feuerwehrkräfte fit machen für die tatsächlichen Einsätze, die über das Jahr abgearbeitet werden müssen. Daher referierten im Anschluss Kreisbrandrat Lebold und Kreisbrandinspektor Frank Wissel (Kreisbrandinspektion Aschaffenburg) über drei größere Brände in der Region. Hier wurde natürlich das Augenmerk auf das Löschmittel Schaum in der Praxis gerichtet.

Ein großes Thema für die Feuerwehren ist das der Schaummittelentsorgung in der Praxis.
Hier konnte mit Herrn Dr. Klaus Maslowski (Fachbereichsleitung technische Gewässeraufsicht beim Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg), der selbst in seinem baden-württembergischen Wohnort aktives Feuerwehrmitglied ist, ein Fachmann gewonnen werden, der in der Diskussion auch den einen oder anderen wichtigen Hinweis geben konnte.

Das Löschmittel Schaum ist eigentlich prädestiniert für Flüssigkeitsbrände (Brandklasse B). Dass aber auch Brände von Feststoffen (Brandklasse A) mit Schaum gelöscht werden können, war das Thema von Brandamtmann Jürgen Arens (Berufsfeuerwehr Köln). Er konnte dies in der Theorie und auch am Schaumtrainer in der Praxis entsprechend darstellen.

Da Herr Arens auch der Hersteller des Schaumtrainers ist, führte er im Anschluss weitere Ausbildungsmöglichkeiten mit dem Gerät vor. So konnte sich jeder Teilnehmer vom Ausbildungswert und den noch weiteren Möglichkeiten vertraut machen und seine Fragen vom Fachmann beantworten lassen.

Bei der anschließenden Aussprache und Verabschiedung sprachen sich die Teilnehmer für ein weiteres Treffen im Jahr 2021 in Mainaschaff aus.

Dieses Anwendertreffen war das zweite seiner Art, das unter dem Dach des Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken, mit Unterstützung des Kreisfeuerwehrverbands Aschaffenburg in Mainaschaff durchgeführt wurde.

Eine Umfrage Anfang 2019 bei den bayerischen Bezirksfeuerwehrverbänden brachte das Ergebnis, dass so ein Treffen der Ausbildungsverantwortlichen ausschließlich im Bezirk Unterfranken durchgeführt wird. Der Bezirksfeuerwehrverband Oberbayern zeigte aber sehr großes Interesse und beobachtet die Veranstaltung aus der Ferne. Die Verantwortlichen haben vereinbart, dass sie ab jetzt im regelmäßigen Kontakt stehen werden. Vielleicht gibt es so ein Treffen ja auch bald in Oberbayern. Die unterfränkischen Verantwortlichen würden sich sehr darüber freuen und haben - bei Bedarf - ihre Hilfe zugesichert.

Bericht/Foto: Joachim Taupp, Ausbilder Schaumtrainer, Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

Montag, 29 April 2019 22:05

Kreisbrandinspektion im Amt bestätigt

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Landrat Töpper betont ausgezeichnete Zusammenarbeit

Landkreis Schweinfurt. Nach der Wiederwahl von Kreisbrandrat Holger Strunk durch die Kommandanten der Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt im März beginnt am 1. Mai 2019 die neue Amtsperiode der Kreisbrandinspektion.

Im großen Sitzungssaal des Landratsamts bedankte sich Landrat Florian Töpper in einer Feierstunde bei den Führungsdienstgraden, die in den kommenden sechs Jahren die Sicherheit der Bürger in den 29 Gemeinden des Landkreises an entscheidender Stelle verantworten. Gleichzeitig hob der Landrat die ausgezeichnete Zusammenarbeit von Landratsamt und Feuerwehrspitze hervor und zeigte sich zuversichtlich, dass sich diese auch künftig bei großen wie kleineren Herausforderungen bewähren werde. „Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ist bei Ihnen in guten Händen, und es freut mich, so viele gleichermaßen einsatzfreudige wie kompetente Persönlichkeiten in unserer Kreisbrandinspektion zu wissen“, so Töpper, bevor er den einzelnen Amtsträgern ihre Bestätigungsurkunden überreichte. Der besondere Dank des Landrats ging an die Familien der Ehrenamtlichen, die das Engagement mittragen.

Die Firma PC Electric GmbH hat eine Produktwarnung bezüglich ihres Personenschutzschalters PRCD S+ herausgegeben.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen, die als offizielle Information vo der Firma auf deren Internetseite zur Verfügung gestellt wurde.

Samstag, 23 März 2019 23:35

Stellenausschreibung NR-Brandschutz

geschrieben von

Die Firma NR-Brandschutz sucht Brandschutzaffine Freie Mitarbeiter, Mitarbeiter zur festen Anstellung oder nebenberufliche Mitarbeiter (m/w).

Weitere Informationen sind im Anhang zu finden.

Donnerstag, 21 März 2019 06:13

Wehren im Landkreis vertrauen auf Holger Strunk

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Kreisbrandrat für eine zweite Amtszeit gewählt

Landkreis Schweinfurt. Mit großer Mehrheit haben die Kommandanten der im Landkreis Landkreis Schweinfurt. Mit großer Mehrheit haben die Kommandanten der im Landkreis Schweinfurt beheimateten Feuerwehren, beziehungsweise deren Stellvertreter, den bisherigen Kreisbrandrat Holger Strunk aus Eßleben in seinem Amt bestätigt. Strunk wurde mit 79 Stimmen der 104 anwesenden Stimmberechtigten wiedergewählt. Die Stimmberechtigten folgten damit mit großer Mehrheit dem Vorschlag von Landrat Florian Töpper, der Strunk in der Versammlung in der Sennfelder Frankenhalle für eine zweite Amtszeit vorgeschlagen hatte. 

Landrat Töpper unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des Feuerwehrehrenamts und die Notwendigkeit, vor Ort und überörtlich geeignetes und motiviertes Führungspersonal zu finden. Die Zusammenarbeit mit Holger Strunk und der gesamten Kreisbrandinspektion erfolge höchst professionell und sei von wechselseitigem Vertrauen geprägt. Dass es dem Kreisbrandrat in seiner bisherigen Amtsführung stets gelungen sei, geeignete Persönlichkeiten für die Übernahme von verantwortungsvollen Aufgaben als Kreisbrandinspektor und Kreisbrandmeister zu finden, zeichne ihn besonders aus. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass diese Strukturen funktionieren“, so Landrat Töpper. 

Ausdrücklich lobte der Landrat die Jugendarbeit und die Bemühungen, auch Frauen für den Feuerwehrdienst zu begeistern. In den vergangenen Jahren sei zwar sogar ein Anstieg bei den aktiven Feuerwehrdienstleistenden zu verzeichnen, gleichwohl dürfe beim Thema Nachwuchsarbeit keinesfalls nachgelassen werden. Wie der Landrat, so legte auch Holger Strunk ein klares Bekenntnis zu den kleinen Ortswehren ab, die entscheidend und, wie sich immer wieder zeige, unerlässlich für funktionierende Strukturen im Flächenlandkreis Schweinfurt seien.  In seiner Bewerbungsrede unterstrich Holger Strunk die gute Ausstattung der Wehren, nicht nur durch die Gemeinden, sondern auch und gerade durch den Landkreis, wie beispielsweise die Investitionen in die Atemschutzwerkstatt des Landkreises mit dem Atemschutzgerätepool (98.000 Euro), die landkreiseigenen Rüstwägen und Rüstsätze für technische Hilfeleistung (523.000 Euro) oder die Einsatzmittel für Großschadenslagen im Katastrophenschutz, insbesondere zur Abwehr von Hochwasser (56.000 Euro).

Bericht/Fotos: Uta Baumann (Landratsamt Schweinfurt)

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