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Flederer

Flederer

Lkr. Schweinfurt (jk/mim) Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der Neujahrsglocken der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen. Immer wieder sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden, Anlass für Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Leichtfertigkeit beginnt aber schon dabei, dass manche Feuerwerkskörper verbotenerweise in die Hände von Jugendlichen gelangen. Alljährlich zum Jahreswechsel ereignen sich zahlreiche Unfälle mit Feuerwerkskörpern, die nicht nur große Brandschäden hervorrufen, sondern auch zu schweren Verletzungen von Menschen führen. Vor allem Verletzungen wie Fingerabrisse, Gehörschäden, Verbrennungen treten durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auf. Eine der arbeitsreichsten Nächte des Jahres steht den Feuerwehren zu Silvester bevor, schreibt der Landesfeuerwehrverband Bayern in einer Mitteilung. Meist ist es der unachtsame Umgang mit Feuerwerkskörpern, die folgenreiche Brände und Verletzungen verursachen.

Schon beim Aufstellen der Abschussrampen für die Silvesterraketen werden oft verhängnisvolle Fehler gemacht. Die dazu verwendeten Flaschen werden nicht fest genug im Boden verankert oder unbedacht gar so ausgerichtet, dass die abgeschossenen Raketen unweigerlich ein Gebäude treffen, in ein offenes Fenster fliegen oder in der Nähe von brennbaren Bauteilen zu Boden gehen und dort ein Feuer entfachen. Aber auch bei den sogenannten stationären Feuerwerkskörpern, die in der Nähe von brennbaren Gegenständen abgebrannt werden, besteht höchste Brandgefahr.

Vor allem Balkone, die etwa mit Möbeln oder ähnlichem voll gestellt sind, werden leicht zur ungewollten Zielscheibe der Böller. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. "Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern", erklärt Kreisbrandrat Georg Vollmuth.

Die Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt geben folgende Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Zünden Sie Silvesterraketen oder andere Feuerwerkskörper nie in der Nähe von Gebäuden mit brennbaren Außenwänden oder brennbarem Inhalt an.
  • Feuerwerkskörper und Raketen sind "Sprengstoff". Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Richten Sie die "Abschussrampe" (leere Flaschen) so aus, dass die Flugbahn nicht in die Nähe von Gebäuden oder Personen führt.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg und zielen Sie niemals auf Menschen.
  • Vermeiden Sie, dass Feuerwerkskörper in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen, soweit letzteren dies gesetzlich verboten ist.
  • Machen Sie alkoholisierte Personen auf die Gefahren aufmerksam oder hindern Sie sie daran, Feuerwerkskörper in gefährlicher Nähe zu brennbaren Stoffen bzw. zu Gebäuden zu zünden.
  • Nehmen Sie bitte Rücksicht auf Tiere, die sehr unter dem lauten Knall explodierender Feuerwerkskörper leiden.
  • Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.
Donnerstag, 18 Dezember 2008 00:00

Gesucht: der 1 000 000. Besucher

Unsere Internetseite wird eine Million! Bis dahin dauerte es gut sieben Jahre: im November 2001 konnten wir den 10 000. Besucher zählen, im Februar 2002 folgte der 20 000. Surfer auf unserer Seite. Doch schon im Juni 2003 wurde unser Besucherzähler dann sechsstellig: der 100 000. Besucher auf der Homepage wurde registriert. Und im September 2006 erreichten wir eine halbe Million Besucher.

In diesem Zeitraum hat sich auf unserer Website viel getan. Viele Berichte wurden geschrieben, Fotos wurden veröffentlich, neue Rubriken wurden eingeführt, weit über 3000 Einsätze wurden gemeldet – im März 2007 durften wir in Berlin sogar eine Auszeichnung im Rahmen des Website-Wettbewerbs von Dräger Safety entgegennehmen. Und über all die Jahre sind unsere Besucher uns treu geblieben. Denn mittlerweile bewegt sich unser Besucherzähler auf die erste Million zu. In einigen Tagen erwarten wir den 1 000 000. Besucher.

Als kleinen Anreiz für alle unsere treuen, aber auch neuen Surferinnen und Surfer starten wir zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum wieder einmal ein Gewinnspiel: Der 1 000 000. Besucher gewinnt einen Essensgutschein. Wie funktioniert's? Ganz einfach: Machen Sie einen Screenshot, auf dem der Besucherzähler mit der Zahl 1 000 000 zu sehen ist. Das funktioniert meistens durch Drücken der "Druck"- oder "PrintScreen"-Taste auf der Tastatur. Damit wird der Bildschirminhalt in die Zwischenablage kopiert. In einem Grafikprogramm oder in Word kann man das Bild dann "Einfügen" und speichern. Außerdem brauchen wir noch Datum und Uhrzeit des 1 000 000. Seitenaufrufs. Das Ganze muss dann nur noch per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden, fertig.

Teilnahmeberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Schweinfurt. Ausgenommen sind Mitglieder des Internet-Teams des KFV Schweinfurt und der Kreisbrandinspektion des Lkr. Schweinfurt sowie deren Angehörige. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen viel Glück!

Montag, 01 Dezember 2008 00:00

Maschinistenlehrgang erfolgreich absolviert

SCHWEINFURT-LAND (HOF) Den Lehrgang als Fahrzeugmaschinisten erfolgreich absolviert haben 15 Feuerwehrleute aus dem Landkreis. Drei Wochen lang wurden sie im Ausbildungszentrum der Kreisbrandinspektion in Niederwerrn unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Gottfried Schemm mit seinem Ausbilderteam, den Kreisbrandmeistern Roland Beyfuß, Michael Steffen und Jens Michel, in Theorie und Praxis auf ihre künftige Tätigkeit als Maschinisten für Löschfahrzeuge vorbereitet. Inhalte des Lehrgangs waren die Ausbildung an der Pumpe, Fehlersuche und Wasserförderung über lange Strecken. Außerdem lernten die Teilnehmer Geräte für die technischen Hilfeleistung kennen. Zum Abschluss der Ausbildung standen eine praktische Übung und schriftliche Prüfung an. Maschinisten für Löschfahrzeuge sind nun Nikolas Edelmann, Felix Endres, Johannes Rösch, Tobias Wirsching (Bergrheinfeld); Alexander Schech (Grettstadt); Andreas Vogel, Holger Lenhardt, Hannes Wissmüller (Stettbach); Lukas Dereser (Unterspiesheim); Lukas Treutlein, Michael Berchtold (Gernach); Michael Steffen (Oberlauringen); Jörg Winter, Sven Hendris (Euerbach); Marco Schmidt (Grafenrheinfeld). Das Bild zeigt die neuen Fahrzeugmaschinisten und das Ausbilderteam.

Sonntag, 30 November 2008 00:00

Lehrgang zum Truppführer erfolgreich beendet

SCHWEINFURT-LAND (HOF) Die Ausbildung zum Truppführer absolvierten 36 Feuerwehrleute in zwei parallel laufenden Lehrgängen im Ausbildungszentrum der Kreisbrandinspektion in Niederwerrn.

Theorie und Praxis des Feuerlöschwesens und der technischen Hilfeleistung standen während der 40 Stunden auf ihrem Programm, in das sie Kreisbrandinspektor Peter Hauke und sein Ausbilderteam mit den Kreisbrandmeistern Walfried Fröhr, Hubert Lutz, Holger Strunk und Horst Klopf unterwiesen. Bei der Zeugnisübergabe nach der schriftlichen Prüfung betonte Hauke, dass dieser Lehrgang auf das "tägliche Geschäft" der Feuerwehr vorbereiten soll. In der heutigen Zeit sei die Feuerwehr "Mädchen für alles".

Er verwies auf die zunehmende Bandbreite der Aufgabengebiete und Einsätze. Diese umfasse neben dem "Alltagsgeschäft" wie Brände und Unfälle auch besondere Einsätze, wie beispielsweise die Aufräumungsarbeiten nach dem Sturmtief "Emma". Hier seien die Feuerwehren immer in vorderster Front. Um dem Ganzen gewachsen zu sein, sei eine intensive Ausbildung erforderlich. Nur durch richtiges Verhalten an der Unglücks- oder Brand stelle könnten die anfallenden Einsätze bewältigt werden und die Einsatzkräfte gesund zurückkehren. Er appellierte an die frisch gebackenen Truppführer, das erworbene Wissen weiterzugeben und selbst bereit zu sein, sich weiter fortzubilden.

Den Lehrgang zum Truppführer erfolgreich absolviert haben: Lehrgang I (Montag/Mittwoch) mit Kevin Fotr, Katharina Reuß, Michael Baul, Daniel Geißel, Robert Braun (Zeilitzheim); Michael Webert, Michelle Milosz, Markus Wettering (Niederwerrn); Timo Speth, Andreas Berg, Mario Bayer (Schwebheim); Marcel Dill, Christopher Hering, Julian Bernhardt, Christian Ganzinger (Gochsheim);Matthias Hein (Röthlein); Matthias Mauder (Waigolshausen); Florian Finster, Christian Böhnlein (Donnersdorf). Lehrgang II (Dienstag/Donnerstag) mit Jochen Mauder, Alexander Friedrich, Harald Friedrich (Wasserlosen); Hannes Wetzel, Johanna Glückert (Zell); Michael Negwer, Thomas Craßer (Niederwerrn); Ansgar Graser (Üchtelhausen); Martin Capek (Werkfeuerwehr SGA Gerolzhofen); Hartmut Ott, Florian Liszka (Löffelsterz); Florian Dereser, André Höchemer (Ettleben); Matthias Krüger, Andreas Vogel (Donnersdorf); Frederik Hart (Werneck); Markus Halbig (Hoppachshof).

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Abteilung Sicherheit und Gesundheit weist in einem Schreiben vom 23.09.2008 auf eine Änderung der DIN 14811 hin, die auch die wiederkehrende Prüfung von Feuerwehr-Druckschläuchen regelt.

Die DGUV schreibt:

Wiederkehrende Prüfung von Feuerwehr-Druckschläuchen nach DIN 14811:2008-01
611.49 GUV-G 9102

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Normenreihe DIN 14811 wurde vollständig überarbeitet. Dies war notwendig, um den technischen Inhalt den veränderten Gegebenheiten anzupassen. Hierbei wurden auch Änderungen im Bereich der Anforderungen an Feuerlöschkreiselpumpen berücksichtigt. Mit der Überarbeitung wurden u.a.:

  • die bisherigen Normenteile zusammengefasst,
  • Schläuche entsprechend ihrer Konstruktion in drei Schlauchklassen aufgeteilt,
  • die zulässige Farbgebung erweitert (was sich bei entsprechender Farbwahl positiv auf die Erkennbarkeit von Schlauchleitungen an Einsatzstellen auswirken kann),
  • die Leistungsanfoderungen an den fertigen Schlauch an Festlegungen in europäischen Feuerlöschpumpennormen angepasst.

Aus den geänderten Anforderungen an die Grenz- und Schließdrücke von Feuerlöschkreiselpumpen, die bei Pumpen mit Nennförderdrücken bei 17 bzw. 10 bis 17 bar liegen, ergaben sich zwangsläufig auch höhere Anforderungen an die zu verwendenden Feuerlöschschläuche. Diese müssen den möglichen Drücken Stand halten.

Gem. § 31 UVV „Feuerwehren“ (GUV-V C53) sind die Druckschläuche regelmäßig zu prüfen. Art, Zeitpunkt, Umfang und Durchführung der Prüfungen sind aus den „Prüfgrundsätzen für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr“ (GUV-G 9102) ersichtlich. Die Prüfgrundsätze werden um den Abschnitt 10.2 ergänzt. Der neue Abschnitt 10 der Prüfgrundsätze ist als Anlage beigefügt.

Da die Aktualisierung zunächst nur in der Onlineversion der GUV-G 9102 erfolgt, bitten wir Sie, Ihre Mitglieder entsprechend hierüber zu informieren.

Eine Liste der durch die Zentralprüfstelle für Feuerlöschschläuche gem. DIN 14811:2008-01 zugelassenen Schläuche finden Sie unter „Zentralprüfstelle“ auf der Homepage der Niedersächsischen Landesfeuerwehrschulen: www.feuerwehrschulen.niedersachsen.de.

Mit freundlichen Grüßen

in Vertretung
Manfred Rentrop

Die Jugendfeuerwehr Bayern hat das vorläufige Programm für den 8. Landes-Jugendfeuerwehrtag im niederbayerischen Freyung bekannt gegeben:

Donnerstag, 11. Juni 2009

bis 11.00 Uhr

Anreise des Landes-Jugendfeuerwehrausschusses
(ab 10 Uhr, Treffpunkt Hotel Gasthof „Zur Post“, Stadtplatz 2, 94078 Freyung, Anfahrt über Freyung Nord), anschließend Quartierbezug

13.00 Uhr

Sitzung des Landes-Jugendfeuerwehrausschusses

ab 15.30 Uhr
bis 17.30 Uhr

Anreise der Wettbewerbsgruppen, Zeltlagergruppen, Gastgruppen, Wertungsrichter, Tagungsteilnehmer

19.00 Uhr

Begrüßung der Teilnehmer und Eröffnung des LJF-Tages (Sportplatz am Oberfeld)

ab 20.00 Uhr

Disco-Abend für die Jugendlichen mit bekannter Liveband in der Mehrfachturnhalle

   
Freitag, 12. Juni 2009

7.30 Uhr

Besprechung der Wertungsrichter

ab 9.00 Uhr

Training zur Landesausscheidung im Bundeswettbewerb der DJF

ab 10.00 Uhr

Damenprogramm

ab 14.00 Uhr

Freizeitprogramm für die Jugendfeuerwehren

19.30 Uhr

Feldandacht am Sportplatz

20.15 Uhr

Abend der Bezirke „Bayern außer Rand und Band“

   
Samstag, 13. Juni 2009

8.30 Uhr

Beginn des Wettbewerbs am Sportplatz am Oberfeld

13.00 Uhr

Aufstellung und Einmarsch zur Siegerehrung

13.15 Uhr

Siegerehrung, Landesausscheidung im Bundeswettbewerb der DJF

14.30 Uhr

Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr Bayern

An allen Tagen wird allen Teilnehmern eine Ausstellung der Jugendfeuerwehren in der Mehrfachturnhalle angeboten. Des weiteren sind im Außenbereich verschiedenen Aussteller vertreten.

Am Freitag, den 07.11.2008 wurde im Ausbildungszentrum Niederwerrn eine Weiterbildungsveranstaltung für die zehn Feuerwehren durchgeführt, die mit Mobilen Sirenenanlagen ausgestattet sind. Ein Vertreter der Feuerwehr der Stadt Schweinfurt nahm ebenfalls teil, da zukünftig bei Bedarf ein Zusammenwirken von Kräften aus Landkreis und Stadt im Bereich „Warnung der Bevölkerung mittels Warnfahrzeugen“ erfolgt. Um im Einsatzfall schnellstmöglich geeignete Warndurchsagen einheitlich durchgeben zu können, wurden im Vorfeld durch die Kreisbrandinspektion solche Warndurchsagen festgelegt. Diese stehen nunmehr allen Kräften zur Verfügung und können mittels ausgeteiltem MP3-Player oder von CD abgespielt werden. Der Feuerwehrkamerad Hartmut Schumm und Bernd Reichert haben hierzu die technischen Voraussetzungen geschaffen und wiesen die Kräfte ein.

Im Anschluss wurde eine Warnübung durchgeführt. Fiktiv wurde angenommen, dass auf der Autobahn A 71 ein Massenunfall erfolgt ist und daher eine Rauchwolke die Ortschaft Oberwerrn gefährdet. Eine Abschnittsleitung „Warnen“ wurde aktiv, wobei KBM Hubert Lutz als Abschnittsleiter fungierte. Unterstützt wurde der Abschnittsleiter von der UGÖEL, die unter anderem den Funkverkehrskreis zur Verfügung stellte und als Ansprechpartner im Funkbetrieb agierte. Acht Feuerwehren führten dann fiktiv sowohl die Warnungen als auch die Entwarnung durch.

Bei der abschließenden Besprechung erfolgte eine Auswertung der Übung. Einige wichtige Erkenntnisse wurden gewonnen. Die Kreisbrandinspektion ist derzeit damit befasst, das Konzept zu verbessern. Einig war man sich, dass hier weiterhin Bedarf besteht, Übungen durchzuführen.

Die Kreis- und Stadtbildstelle Schweinfurt teilt mit, dass die folgenden Materialien ab sofort ausgeliehen werden können:

CD "Fortbildung für Führungskräfte"

Art.-Nr. 1000005

Lieferzeit: 3-4 Tage

Diese CD wurde vom FB 3 Ausbildung des Bezirksfeuerwehrverbands Oberbayern für Feuerwehr-Führungskräfte konzipiert, deren Ausbildung (z.B. an der Feuerwehrschule) bereits einige Jahre zurückliegt und die sich über aktuelle Themen informieren und fortbilden wollen.

Die PowerPoint-Präsentationen auf der CD sollen ihnen eine Hilfe zur schnellen Auffrischung von bereits einmal erlernten Themen sein. Alle Präsentationen sind im offenen PowerPoint-Format, als selbstständiger Player und im PDF-Format auf der CD zu finden.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Absturzsicherung
  • Einsatzleitung
  • Einsatztaktik
  • Feuerwehr – Feuerwehrverein
  • Flashover
  • Führung – Motivation
  • Ölschaden
  • Sicherheitswachen
  • Sofortmaßnahmen bei Gefahrguteinsätzen
  • UVV

Zielgruppe: KBR, KBI, KBM, Kommandanten, Stellv. Kommandanten, Zugführer, Gruppenführer

   
CD "Fortbildung für Führungskräfte 2"

Art.-Nr. 1000004

Lieferzeit: 3-4 Tage

Nach dem großen Erfolg der CD "Fortbildung für Führungskräfte" wurde vom Fachbereich 3-Ausbildung des BFV Oberbayern eine Fortsetzung mit neuen interessanten Themen ausgearbeitet.

Die PowerPoint-Präsentationen auf der CD sollen Ihnen eine Hilfe zur schnellen Auffrischung von bereits einmal erlernten Themen sein. Alle Präsentationen sind im offenen PowerPoint-Format (mit kostenlosem Viewer) und im PDF-Format auf der CD zu finden.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Brenngase
  • FwDV 500
  • Löschmittel
  • Motorsägen
  • Polizei und Feuerwehr
  • Ermittlungsverfahren
  • Wärmebildkamera
  • Überdruckbelüftung
  • Unterrichten in der Feuerwehr
  • Führung im Hochwassereinsatz
  • Physische Belastung im Atemschutzeinsatz
  • Feuerwehrführungskraft im Spannungsfeld Beruf/Familie/Freizeit/Feuerwehr

Außerdem finden Sie auf der CD eine komplette Sammlung aller Freiwilligen Feuerwehren Bayerns sowie aller Steckkreuzträger Bayerns.

Zielgruppe: KBR, KBI, KBM, Kommandanten, Stellv. Kommandanten, Zugführer, Gruppenführer

   
CD "Fortbildung für Führungskräfte 3"

Art.-Nr. 1000012

Lieferzeit: 3-4 Tage

Nach dem Erfolg der beiden CDs "Fortbildung für Führungskräfte" und "Fortbildung für Führungskräfte 2" wurde vom Fachbereich 3 Ausbildung des BFV Oberbayern eine Fortsetzung mit neuen interessanten Themen ausgearbeitet.

Die PowerPoint-Präsentationen auf der CD sollen Ihnen eine Hilfe zur schnellen Auffrischung von bereits einmal erlernten Themen sein. Alle Präsentationen sind im offenen PowerPoint-Format (mit kostenlosem Viewer) und im PDF-Format auf der CD zu finden.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Biogasanlagen
  • Dekontamination
  • Gefahren der Einsatzstelle
  • Photovoltaikanlagen
  • Rolle der Freiwilligen Feuerwehr im vorbeugenden Brandschutz
  • Sammelwasserversorgung
  • Stressbewältigung
  • Unabhängige Wasserversorgung
  • Unterrichtsvorschlag UVV
  • Wasserförderung lange Schlauchstrecken
  • Zusammenarbeit technische Rettung

Außerdem finden Sie auf der CD eine aktualisierte und überarbeitete Sammlung aller Feuerwehrführungskräfte Bayerns sowie aller Steckkreuzträger Bayerns.

Zielgruppe: KBR, KBI, KBM, Kommandanten, Stellv. Kommandanten, Zugführer, Gruppenführer

   
Anziehpuppe "Feuerwehrfrau"

Art.-Nr. 1000016

Lieferzeit: 3-4 Tage

Viele Brandschutzerzieher stellen sich beim Besuch des Kindergartens die Frage: "Welches sinnvolle Präsent kann ich den kleinen Feuerwehrfans mitgeben?" Aus diesem Gedanken heraus wurde unser Bastelbogen entwickelt. Schon den Kleinsten bietet sich damit die Möglichkeit, das Erlebte spielerisch aufzuarbeiten und die perönliche Schutzausrüstung der Feuerwehrfrau inklusive dem Atemschutzgerät kennenzulernen.

Die Bastelbögen sind gedruckt auf stabilem 300g-Papier im Format DIN A3 und vorgestanzt, so dass es schon den Kleinsten möglich ist, die einzelnen Teile ohne Hilfe Erwachsener herauszubrechen.

Passend zur "Feuerwehrfrau" gibt es diesen Bastelbogen übrigens auch als "Feuerwehrmann".

 

Das Bayerische Staatsministerium des Innern (BStMI) stellt mit Schreiben vom 16.05.2008 ein Konzept zur Rettungsmittelvorhaltung für den Transport schwergewichtiger (adipöser) Patienten im Rettungsdienst in Bayern vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im November 2005 hatten wir alle in Bayern am boden- und luftgebundenen Rettungsdienst Beteiligten sowie die Zweckverbände für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung und die Rettungsleitstellen / die Integrierte Leitstelle München um Mitteilung ihrer Erfahrungen mit der rettungsdienstlichen Versorgung schwergewichtiger (adipöser) Patienten gebeten. Die aus den Umfrageergebnissen gewonnenen Erkenntnisse haben wir zum Anlass für eine Diskussion mit Vertretern des bayerischen Landrettungsdienstes und der in Bayern tätigen Sozialversicherungsträger genommen, wie die schwierige Versorgung dieser Patientengruppe bei Notfallrettung und Krankentransport verbessert werden kann.

Als Ergebnis ist nunmehr für jeden Rettungsdienstbereich die Vorhaltung eines RTW Adipositas im Reservefahrzeugbestand vorgesehen. Weitere Einzelheiten zu Ausstattung, Fahrzeug- und Personalvorhaltung, Stationierungsort, Einsatzspektrum, Disposition und Einsatzabrechnung bitten wir den Ausführungen im beiliegenden Konzept zu entnehmen.

Wir bitten alle Beteiligten, mit einer entsprechenden Abstimmung untereinander für eine schnellstmögliche und reibungslose Umsetzung des Konzepts Sorge zu tragen. In diesem Zusammenhang bitten wir auch, uns zu informieren, sobald ein RTW Adipositas in einem Rettungsdienstbereich einsatzbereit verfügbar ist.

Wir weisen zudem bereits jetzt darauf hin, dass wir zu gegebener Zeit eine Einsatzstatistik für die RTW Adipositas erstellen möchten und wären daher für eine vorsorgliche Einsatzdokumentation von Einsatzdatum mit Wochentag, Ausgangs- / Zielort (Ortsname mit Krankenhaus), Einsatzdauer (mit Einsatzbeginn und -ende), Transportkilometer, Einsatzart (Notfalleinsatz / arztbegleiteter Patiententransport / Krankentransport) u. a. dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
gez.
Anding
Ltd. Ministerialrat

ÖKUMENISCHER
GOTTESDIENST

für
Hilfs– und Rettungsorganisationen
Stadt und Landkreis Schweinfurt

Samstag, 8. November 2008
16:00 Uhr
Mariä-Himmelfahrt Kirche
Werneck

anschließend
Stehempfang
Aula der Hauptschule

 

Ökumenische Notfallseelsorge Stadt und Landkreis Schweinfurt
Unterstützung durch DLRG-Ortsverband Werneck

 

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