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Flederer

Flederer

Einladung an alle Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt.

Die Beteiligung der Jugendfeuerwehrgruppen aus dem Landkreis am Wettbewerb nimmt immer stärker ab. Dies bereitet uns große Sorgen.

Der Wettbewerb wurde vor 14 Jahren ins Leben gerufen, um neben dem Bundeswettbewerb der JF ein weiteres Event im Landkreis Schweinfurt anzubieten.

Im Wettbewerb treten Gruppen (4 Personen) aus den einzelnen JF gegeneinander an. Diese Gruppen müssen fünf feuerwehrtechnische Aufgaben (Erste Hilfe, Gerätekunde, Leiterkunde, etc.) und fünf Spaß- und Spieleaufgaben (z. B. Bierkastenstapeln, Dart, Stiefelweitwurf, Balanceübungen, etc.) lösen. Sieger ist die Gruppe mit der höchsten Punktzahl. Sie bekommt den Wanderpokal bis zum nächsten Wettbewerb. Bei dreimaligem Gewinn darf der Pokal behalten werden (dies hat bis jetzt nur Grafenrheinfeld geschafft).

Bei der Abschlussbesprechung mit den Jugendwarten, nach jeder Veranstaltung, wurde uns immer versichert, dass die Jugendlichen mit viel Spaß und Elan bei der Sache sind und sich auf die nächste Teilnahme freuen, vor allem, da keine extra Vorbereitung oder Übungen angesetzt werden müssen. Wir verstehen deshalb nicht, warum die Teilnehmerzahlen der JF so rückläufig sind. (Wir haben mit ca. 30 Gruppen angefangen und zuletzt nahmen noch ca. 10 Gruppen teil!)

Für uns stellt sich nun die Frage: Lohnt sich der zeitliche und logistische Aufwand in der Vorbereitung und Ausführung im Verhältnis zu den Teilnehmerzahlen?

Wir haben uns lange überlegt, wie wir unseren Wettbewerb wieder bekannter machen können. Wir wollen die Jugendwarte neu motivieren mit ihren Jugendlichen zu kommen. Dies soll mit Plakaten und einer CD mit Bildern des vergangenen Wettbewerbs geschehen.

 

Die Jugendwarte

Frank Genheimer, Christian Weck

 

Schnelligkeit und Geschicklichkeit gefragt. Ebertshausen entscheidet den 33. Jugendfeuerwehr-Wettbewerb für sich.

Gerolzhofen (ld) Die Jugendfeuerwehr Ebertshausen verteidigte ihren Sieg aus dem Vorjahr beim Kreisentscheid im Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren und qualifiziert sich neben Stammheim, Hesselbach und Waigolshausen für den Landesentscheid in Cham.
Anlässlich des 33. Kreisjugendfeuerwehrtages fanden sich 13 Mannschaften aus dem Landkreis Schweinfurt mit insgesamt rund 130 jungen Feuerwehrleuten auf dem Schulsportgelände des Landkreises Schweinfurt in Gerolzhofen ein.
Zahlreiche Schiedsrichter kontrollierten und bewerteten die Teilnehmer bei ihren Aufgaben. Der erste Teil bestand aus der Durchführung eines Löschangriffes, wobei die Trupps Hindernisse wie beispielsweise einen Wassergraben, eine Leiterwand, einen Tunnel und eine Hürde zu überwinden hatten. Bei diesem Teil kam es in erster Linie auf die korrekte Ausführung der Tätigkeiten an. Ein weiterer Bestandteil der Übung, dieser jedoch unter Zeitdruck, war das Anlegen von vier Knöten und Stichen.
Der zweiten Teil umfasste einen Wettlauf mit zu lösenden Aufgaben wie Schlauch rollen, Schutzausrüstung anlegen, Schlauch- und Stahlrohr kuppeln inklusive Knoten anlegen und das Werfen einer Rettungsleine. Hier legten die Wertungsrichter großen Wert auf eine korrekte aber auch schnelle Ausführung und stoppten die Zeit exakt. Fehler wurden mit Zuschlägen auf die Gesamtzeit bestraft. Aufgrund der Altersunterschiede (von zwölf bis 18 Jahren) wurde hier das Durchschnittsalter der Mannschaften bei der Wertung  berücksichtigt.
Kreisbrandrat Holger Strunk lobte bei der Siegerehrung ausdrücklich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen. „Alle haben den Wettkampf mit Bravour bestanden, deshalb sei der Letzte genauso gut wie der Erste. Die Feuerwehr bilde eine Einheit und der Zusammenhalt sei sehr wichtig.“
Auch Landrat Florian Töpper war gekommen und betonte, dass er sehr stolz sei auf all die jungen Feuerwehrleute und die erfolgreiche Jugendarbeit der Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt. Er dankte allen Helferinnen und Helfern, insbesondere der Feuerwehr Gerolzhofen, und war sehr erfreut über deren Gastfreundschaft.
Auch Kreisjugendfeuerwehrwart Christian Eichel dankte den anwesenden Mannschaften, ihren Ausbildern und den zahlreichen Schiedsrichtern für ihre Einsatzbereitschaft.
Er zeigte sich ebenso freudig über den verletzungsfreien Wettkampf und gratulierte den Vertretern der vier besten Ortschaften für die Qualifikation zum Landesentscheid.

 

Das Endergebnis:
Aus der Verrechnung des ersten und zweiten Teils des Wettkampfes ergab sich die Teilnehmerplatzierung:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Schnelligkeit-und-Geschicklichkeit-gefragt;art769,8680618

Platz

Ortschaft

Punktzahl

1.

Ebertshausen I

1418,0

2.

Stammheim

1412,0

3.

Ebertshausen II

1406,0

4.

Hesselbach

1404,0

5.

Waigolshausen I

1404,0

6.

Gerolzhofen II

1388,9

7.

Gerolzhofen I

1382,0

8.

Waigolshausen II

1376,0

9.

Hambach

1372,0

10.

Hausen/Mainberg

1368,0

11.

Holzhausen

1360,0

12.

Markt Oberschwarzach

1328,9

13.

Frankenwinheim/Brünnstadt

1326,6


Bedanken möchte ich mich auch noch bei den Sponsoren:

 

Weitere Informationen sowie ein Video:

http://www.sw-n.de/watch.php?id=lg74X5yvFb4

 

Berlin – Bundesministerin a. D. Claudia Crawford (als Ministerin: Claudia Nolte) appelliert zum Jahreswechsel an alle feiernden Menschen, Respekt gegenüber Einsatzkräften zu zeigen. „Zehntausende Feuerwehrmänner und -frauen werden auch in der Silvesternacht haupt- und ehrenamtlich schnelle Hilfe bei Bränden, Unfällen und medizinischen Notfällen bringen. Immer öfter werden sie besonders in dieser Nacht behindert oder sogar tätlich angegriffen. Das ist unerträglich. Wer Rettungskräfte gefährdet, der legt auch die Axt an jede Form der solidarischen Bürgergesellschaft“, sagt die Beiratsvorsitzende des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Mit der zunehmenden Zahl von Vorkommnissen hat sich in diesem Jahr, auch auf Initiative des DFV, die Innenministerkonferenz befasst. Die Innenminister halten „angesichts des deutlichen Anstiegs der Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte sowie der wachsenden Anzahl von Übergriffen auf Feuerwehrleute und Rettungskräfte eine Novellierung der einschlägigen strafrechtlichen Sanktionsnormen für geboten, um den strafrechtlichen Schutz dieses Personenkreises zu verbessern“ (Auszug Presseerklärung Herbstkonferenz der Innenminister und -senatoren 2009).

„Der Brandschutz wird in Deutschland ganz überwiegend ehrenamtlich getragen. Mehr als eine Million Menschen sind in den Freiwilligen Feuerwehren vor Ort in ihren Stadtteilen und Gemeinden aktiv. Feuerwehr ist echte Nachbarschaftshilfe“, erläutert Bundesministerin a. D. Crawford. „Deshalb bedarf es Achtung und Courage der Bürgerinnen und Bürger. Feuerwehrleute sind engagierte Nachbarn und keine Blitzableiter für den Frust anderer. Dies sollten Eltern auch ihren Kindern vermitteln.“

An bundesweit mehr als 17.000 Standorten leisten die Feuerwehren engagierte Jugendarbeit. Crawford: „Die Jugendfeuerwehren vermitteln ihren Mitgliedern Werte wie Respekt, Engagement, Toleranz und demokratisches Verständnis. Die Deutsche Jugendfeuerwehr als nationales Dach ist parteipolitisch neutral und führt zum Beispiel Projekte zur Integration, zur gesellschaftlichen Teilhabe junger Menschen und gegen Rechtsextremismus durch – frei nach dem Motto: Demokratie steckt an.“

„Informationen zur Mitgliedschaft geben die örtlichen Feuerwehren. Mädchen und Jungen jeder Herkunft sind in den Jugendfeuerwehren willkommen!“, betont die Beiratsvorsitzende des DFV.

Der Deutsche Feuerwehrverband und sein Beirat

Der Deutsche Feuerwehrverband vertritt die mehr als eine Million aktiven Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, der Berufs- und der Werkfeuerwehren. Seinen Beirat bilden Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie beraten den DFV, stellen Kontakte her und unterstützen insbesondere Projekte. Dem Gremium gehören derzeit 44 Persönlichkeiten an. Die Beiratsvorsitzende Claudia Crawford (43) leitet das Auslandsbüro Serbien der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von 1994 bis 1998 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von 1990 bis 2005 gehörte sie dem Deutschen Bundestag an.

Zahlreiche personelle Veränderungen bei der Führung der Unterstützungsgruppe der Örtlichen Einsatzleitung des Landkreises Schweinfurt sind zum Jahresende zu verzeichnen.

Bei der Jahresabschlussveranstaltung der Unterstützungsgruppe Schweinfurt-Land wurde der Leiter Andreas Pfister aus eigenem Wunsch von der Führungsfunktion entbunden.

Andreas Pfister war seit der Aufstellung der Unterstützungsgruppe im Jahre 1996 mit großem Engagement tätig. Bei der Beschaffung des Einsatzleitfahrzeuges brachte er sein fundiertes Fachwissen mit ein. Auch bei der Umbauaktion eines ausgesonderten Arzttruppkraftwagens zum Gerätewagen IuK (Information u. Kommunikation) war Herr Pfister maßgeblich beteiligt. Die Kameraden der Unterstützungsgruppe hat er in den vergangenen Jahren in vielen Ausbildungsveranstaltungen zu Spezialisten ausgebildet und sein großes Fachwissen und seine Erfahrungen weitergegeben.

Wegen dieser Leistungen erhielt Herr Pfister von Herrn Roland Rost vom Landratsamt Schweinfurt ein Dankesschreiben des Landrates mit einem Erinnerungsgeschenk ausgehändigt. Kreisbrandinspektor Peter Hauke überreichte ihm das Bayerische Feuerwehrehrenkreuz in Silber des Landesfeuerwehrverbandes. Herr Pfister geht der UGÖEL nicht verloren und wird als Helfer weiterhin der Unterstützungsgruppe mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Als neuer Leiter wurde Herr Tobias Wiederer, der seit 2005 Andreas Pfisters Stellvertreter war, benannt. Gemeinsam mit dem neuen stellvertretenden Leiter Herrn Jens Reuß wird er die Unterstützungsgruppe führen.

Die Finanzierung des Digitalfunks ist nach den uns vorliegenden Informationen auf den Weg gebracht.

Wie Sie wissen, hatten wir nach Vorliegen der ersten Informationen über eine mögliche Einigung gegenüber den Kommunalen Spitzenverbänden und dem Finanzministerium nochmals auf einige Punkte hingewiesen, zu denen unseres Erachtens noch Klärungsbedarf bestand. Wie wir nunmehr erfahren haben, wurden unseren Bedenken in vollem Umfang Rechnung getragen.

Die ursprüngliche Forderung des LFV Bayern bezüglich der Finanzierung des Digitalfunks aus dem Jahr 2007 wird damit zu 100 % umgesetzt!

Der neue Kompromiss ist mehr als man erwarten konnte und trägt im Bereich der Feuerwehren allen Belangen Rechnung.

Nachfolgendes wird umgesetzt:

  • 80-prozentige Förderung aller Endgeräte, hierunter fallen
    • Fahrzeugfunkgeräte
    • Handfunkgeräte
    • Meldeempfänger (Pager)
    • Festfunkstellen
    • Sirenensteuerempfänger

das Ganze ausgerichtet an den realistischen Kosten und nicht an den Kosten eines Standardfunkgeräts der Polizei.

Die Fördermittel werden aus zusätzlichen Haushaltsmitteln des Freistaats Bayern erbracht und kommen nicht aus der Feuerschutzsteuer.

Die Endgeräteförderung wird sich auf 5 Jahre belaufen.

Es soll bei den 3 Millionen Euro Kostenanteil der Betriebskosten die von den Kommunen getragen werden bleiben und zwar festgeschrieben bis zum Jahr 2024.

Ebenso werden die Kommunen Standorte bei geeigneten öffentlichen Gebäuden für die Basisfunkstationen ohne Mietkostenberechnung zur Verfügung stellen.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

als Gastgeberstadt möchten wir alle Feuerwehrangehörigen recht herzlich zum 28. Deutschen Feuerwehrtag einladen.
Vom 7. bis 13. Juni 2010 findet er in Leipzig statt – erstmals seit der Wiedervereinigung in einer Stadt der neuen Bundesländer.
Durch die Verbindung mit der Weltleitmesse „Interschutz – Der Rote Hahn“ auf dem Gelände der Neuen Messe Leipzig erwarten wir über 100.000 Besucher!
Als zentrale Veranstaltung des Deutschen Feuerwehrverbands steht auch diesmal der Wissens- und Erfahrungsaustausch der Feuerwehren im Mittelpunkt des 28. Deutschen Feuerwehrtages.
Es geht um die Zukunftsfähigkeit der Feuerwehren. Er bietet weitere Schwerpunkte wie Jugend und Ehrenamt und schlägt die Brücke nach Mitteleuropa.
Für die vielen Gäste – von der Bevölkerung über Feuerwehrangehörige bis hin zu Fachbesuchern – werden zahlreiche attraktive und interessante Programmpunkte geboten. Erstmals gibt es in der Leipziger Innenstadt eine Aktionsmeile der Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr. Höhepunkt ist das Feuerwehr- und Familienfest am 12.06.2010. In Tradition der Deutschen Feuerwehrtage findet ein ökumenischer Gottesdienst in der Nikolaikirche statt.
Den krönenden Abschluss bildet am Sonntag der große historische Autokorso durch die Innenstadt, an dem sich maher als 200 Feuerwehrfahrzeuge – vom Löschfahrzeug aus den „Goldenen Zwanzigern“ bis zum brandneuen Messemodell – beteiligen.

Leipzig ist ein traditionsreicher Veranstaltungsort. Bereits im Jahre 1865 und 1913 war unsere Stadt Gastgeber des Deutschen Feuerwehrtages. Kommen Sie nach Leipzig und erleben Sie eine moderne, lebendige und weltoffene Stadt.
Wir freuen uns, Sie nächstes Jahr in Leipzig begrüßen zu dürfen.

Anbei senden wir Ihnen das Anmeldeformular (siehe „Downloads“ unten). Bitte reichen Sie dieses an alle Interessenten weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Heldt
Leiter Org.-Büro
28. Deutscher Feuerwehrtag

Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr über 500 Personen in der Silvesternacht.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Neuerdings gilt dieses Verbot auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

Musical – Kooperation
WICKED – Die Hexen von Oz

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden,

auf Grund der großen Nachfrage freuen wir uns Ihnen nochmals ein Vorzugsangebot zum Musical WICKED – Die Hexen von Oz in Stuttgart anbieten zu können.

Für Ihren täglichen Einsatz für die Allgemeinheit, erhalten Sie für das Hexenmusical WICKED – Die Hexen von Oz eine Eintrittskarte zum Vorzugspreis von € 28*.

Bestellen Sie gleich Ihre Eintrittskarte telefonisch unter dem Stichwort: Feuerwehr Bayern. Sollten Sie weitere Karten für Ihren Partner, Familie, Freunde oder Bekannte benötigen, können diese ebenfalls zu einem Vorzugspreis von € 58,35* mitbestellt werden.

Reisen Sie in das magische Land Oz!

WICKED – Die Hexen von Oz ist Zauberei und Hexenkunst, Magie und Fantasie. Im Mittelpunkt dieses überraschenden und tiefgründigen „Hexenwerks“ steht die besondere Verbindung zwischen Glinda, der guten, und Elphaba, der grünen Hexe, deren Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom Zauberer von Oz entzweit sucht jede ihren eigenen Weg – doch das Schicksal will es anders. Lassen Sie sich von der Geschichte verhexen – aber urteilen Sie nicht zu früh: Denn hier ist nichts, wie es scheint…

Mit freundlichen Grüßen

Marc Claus
Regionaler Vertrieb Süd

Im Anhang senden wir Ihnen die Angebotsvorlage zur Veröffentlichung und Weiterleitung an alle Kameradinnen und Kameraden.

*Preise verstehen sich als Endpreise inkl. 15% Vorverkaufs- und € 2 Systemgebühr pro Karte

Freitag, 11 September 2009 00:00

Einladung zum Jugendwartseminar am 17. Oktober

Das Seminar für Jugendwartinnen und -warte findet statt am Samstag, 17. Oktober 2009 um 9.00 Uhr im Feuerwehrhaus Hambach.

Der Inhalt:

  • Begrüßung
  • Kreisjugendfeuer
  • Zuschüsse, Anträge (Kreisjugendring SW, Herr Müller)
  • Ausbildung etc. (KBI Schemm)
  • Vorstellung des Kreisentscheids
  • Mittagessen (kostenfrei)
  • Unfälle in der Jugendfeuerwehr (Herr Holzheid)
  • Neuigkeiten des Strafgesetzes allgemein (Polizei SW)
  • Verschiedenes und Wünsche
  • Ende ca. 16:15 Uhr

Änderungen vorbehalten.

Wir freuen uns auf Eure zahlreiche Teilnahme

Frank Genheimer
Kreisjugendsprecher
Winfried Seißinger
Kreisjugendwart
Georg Vollmuth
Kreisbrandrat

Bitte gebt uns (Frank Genheimer, 0151 53909046 oder Peter Scheuring, 0177 6054251) bis Samstag, 10. Oktober 2009 Bescheid, ob Ihr oder ein Vertreter erscheint (zwecks Essen und Getränke).

Die Veranstaltung findet in Dienstkleidung statt.

Es sind alle Jugendwarte/innen und Betreuer/innen mit Partner/in eingeladen.

Die Fahrt findet am Samstag, den 5. Dezember 2009 statt. Der Preis komplett mit Busfahrt, Führung und Essen beträgt pro Person 50,– Euro.

Vorläufiges Programm

6.45 Uhr
Abfahrt am Rewe-Parkplatz in Schwebheim
7.00 Uhr
Abfahrt am Pendler-Parkplatz Werneck
9.30 Uhr
Ankunft und Treffpunkt am Frankfurter Flughafen
10.00 Uhr
Flughafenführung mit Feuerwehr (ca. 2 Std.)
12.00 Uhr
Abfahrt zum Frankfurter Weihnachtsmarkt (bis ca. 14.45 Uhr)
15.00 Uhr
Abfahrt Richtung Gräfenneuses zum Räuberessen (Ankunft ca. 17.30 Uhr)
18.00 Uhr
Beginn des Räuberessens mit Live-Musik und Show

Die Rückankunft wird unterwegs geregelt. Änderungen der Uhrzeiten möglich.

Zur Anmeldung das untenstehende Formular bitte ausdrucken, ausfüllen und an Frank Genheimer, Jahnstraße 11, 97490 Poppenhausen schicken. Nach Eingang der Anmeldung bekommt ihr eine Bestätigung mit der Bankverbindung für die Überweisung der 50,– Euro pro Person. Da die Sitzplätze begrenzt sind, bitte bis Samstag, 17. Oktober 2009 anmelden. Aufgrund der schleppenden Anmeldungen wurde der Anmeldeschluss bis auf Weiteres verlängert!

Mit kameradschaftlichen Gruß

Frank Genheimer
Kreisjugendsprecher



Hiermit melde ich __________ Person(en) zum Ausflug an.


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Name, Vorname der Person(en)


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Straße, PLZ, Ort


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Datum und Unterschrift des verantwortlichen Jugendwarts