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Ralf Weippert

Ralf Weippert

Montag, 24 April 2017 22:11

LP Wasser / Eßleben 2017-04-15

Zwei Löschgruppen der Feuerwehr Eßleben legten die Leistungsprüfung Wasser mit Bravour ab. Die Prüfung wird alle zwei Jahre durchgeführt und enthält wichtige Grundtätigkeiten wie den Löschaufbau oder das Kuppeln einer Saugleitung.

Alle Punkte wurden in dreiwöchiger Übungsvorbereitung durch die beiden Kommandanten Winfried Keller und Wolfgang Saam einstudiert.

Die Prüfungskommission sowie die anwesende Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl waren voll des Lobes für die erreichten Leistungen. Für die drei Feuerwehrmänner Christan Keller, Dieter Sauer und Manuel Rumpel war es die letzte Prüfung, sie haben die Endstufe Gold-Rot erreicht und wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Im Bild (von links) Kreisbrandmeister Matthias Steinmüller, zweiter Kommandant Wolfgang Saam, Florian Graf (Silber), Phillip Königer (Bronze), Björn Weis (Silber), Dieter Sauer (Gold-Rot), Robin Göbel (Bronze), Manuel Rumpel (Gold-Rot), Niklas Rumpel (Gold), Christian Keller (Gold-Rot), Bernd Bauer (Gold-Blau), Michael Balling (Gold-Blau), Matthias Jäth (Gold), Johannes Brand, Deniz Atabey (Silber), erste Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl, Kommandant Winfried Keller, Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz und Kreisbrandmeister Thomas Heffels.

Foto: Manuel Rumpel

Bericht: Mainpost

Der Landesfeuerwehrverband Bayern hat nach Abstimmung mit den Fachbereichen 1 und 6 sowie dem Verbandsausschuss eine Präsentation über das Auftreten in der Öffentlichkeit in Uniform erstellt, um in Unterrichten über das Auftreten und Verhalten von Feuerwehrangehörigen in Dienstkleidung zu informieren.

Ein Feuerwehrangehöriger in Dienstkleidung wird mit den Feuerwehren in Bayern, ja sogar bundesweit gleichgestellt und per se als repräsentativ verallgemeinert. Diesem Anspruch aber auch dieser Verpflichtung muss sich jeder Feuerwehrangehöriger in Dienstkleidung bewusst sein.

Die Präsentation ist in unserem Download-Bereich unter Informationen ► Lehr- und Lernmittel ► Rechtsgrundlagen und Organisation abrufbar 

pdf Präsentation Auftreten Öffentlichkeit (1.63 MB)

Landrat übergibt Ernennungsurkunde an Oliver Lutz aus Michelau

Landkreis Schweinfurt. Landrat Florian Töpper hat in einer kleinen Feierstunde im Landratsamt Schweinfurt Kreisbrandmeister (KBM) Bernhard Voit aus Pusselsheim in den Ruhestand verabschiedet und Oliver Lutz aus Michelau zu dessen Nachfolger ernannt.



„Mit Bernhard Voit durften Kreisbrandinspektion und Landkreis über 27 Jahre auf eine fachlich versierten und menschlich angenehme Führungskraft zählen, die sich große Verdienste um das Feuerwehrwesen gerade im südlichen Landkreis erworben hat“, sagte Landrat Töpper. Seit seinem Eintritt in seine Heimatwehr in Pusselsheim vor über 45 Jahren ließ sich Bernhard Voit bereitwillig in die Pflicht für die öffentliche Sicherheit nehmen. Dafür dankte ihm auch Kreisbrandrat Holger Strunk.


Von 1979 bis 1985 fungierte Voit als stellvertretender, von 1985 bis 1991 als 1. Kommandant. Zum 1. Juni 1990 wurde er unter dem damaligen Landrat Karl Beck zum Kreisbrandmeister bestellt und war damit der nunmehr dienstältester KBM im Landkreis. Besondere Erwähnung verdienen unter anderem seine Leistungen im Bereich der Brandschutzerziehung und sein Wirken für die kleinen Wehren. Ein besonders hohes Maß an Kompetenz zeichnete ihn im Bereich des Funkwesens aus.


Voits Nachfolger als KBM ist seit 1. April Oliver Lutz aus Michelau. Er erhielt von Landrat Florian Töpper die Ernennungsurkunde. Er ist somit nun zuständig für die Ortschaften Altmannsdorf, Donnersdorf, Hundelshausen, Kleinrheinfeld, Michelau, Prüßberg, Pusselsheim und Traustadt.


Mit seinen 30 Lebensjahren verfügt der neue Kreisbrandmeister bereits über beachtliche Erfahrung auch in Führungsfunktionen. So steht er schon seit 2011 als 1.Kommandant an der Spitze seiner Heimatfeuerwehr in Michelau und bereichert seit 2008 mit seinem Engagement die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung im Landkreis Schweinfurt.

 

Auf dem Foto: KBR Holger Strunk, Luzia und Oliver Lutz, Reinhilde und Bernhard Voit und Landrat Töpper. 

 

Bericht/Foto: Landratsamt Schweinfurt

 
Die Feuerwehr Untertheres lädt zur 10. Feuerwehr-Sanitäter-Fortbildung am 28.04.2017 um 18.00 Uhr in Untertheres ein.

"...bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider!" lautet das Thema dieser Fortbildung.
Dipl.-Ing. (FH) Thomas Roselt von der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) aus München
wird uns einen Vortrag über die Zulassung und Eignung der Persönlichen Schutzausrüstung für Feuerwehr,
Rettungsdienst und Notarztdienst geben.

Eingeladen sind alle Feuerwehr- und Rettungsdienstkameraden/innen aller Hilfsorganisationen, Notärzte und Interessierte.
Das Weiterleiten, Vervielfältigen und Verbreiten dieser Veranstaltung ist ausdrücklich erwünscht!
Für die Ärzteschaft können Fortbildungspunkte der KVB geltend gemacht werden.

Anmeldungen bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Feuerwehr Untertheres freut sich auf euch und eine tolle Fortbildung!
Samstag, 01 April 2017 21:55

Vereinfachung Statusmeldungen

In den ersten Monaten des Digitalfunkbetriebs zeigte sich, dass insbesondere im Bereich der Statusmeldungen Optimierungspotential vorhanden ist.

Die Integrierte Leitstelle Schweinfurt nahm dies zum Anlass, zusammen mit den Kreisverwaltungsbehörden und den Kreisbrandinspektionen die Vorgaben für die Nutzung der Statusmeldungen zu vereinfachen.

Im Wesentlichen wurden folgende Punkte vereinfacht:

- Die Alarmannahme ("Alarm angekommen, rücken in kürze aus") ist explizit nur dann notwendig, wenn eine Feuerwehr länger als 5 Minuten zum Ausrücken benötigt.

- Die Stärkemeldung muss nur noch abgegeben werden, wenn die planerische Anzahl an Atemschutzgeräten (Gerät plus Träger) von einem Fahrzeug nicht erreicht werden kann. Für alle anderen Fahrzeuge genügt es, beim Ausrücken den Status 3 zu senden. 

Durch den Entfall der Alarmannahme und der Stärkemeldung - bei beiden handelt es sich ja um mündliche Rückmeldung an die Leitstelle - kann man nun eine signifikante Entlastung der jeweiligen Funkgruppe erwarten. Dies ist insbesondere in der "heißen Anfangsphase" nach einer Alarmierung von Vorteil.

Die Integrierte Leitstelle Schweinfurt stellt eine neue Kürzübersicht der Statusmeldungen auf ihrer Internetseite zur Verfügung (Link), die nach Belieben ausgedruckt und als Gedankenstütze im Fahrzeug mitgeführt werden kann. Des Weiteren bietet die Integrierte Leitstelle eine aktuelle, ausführlichere Erklärung der Statusmeldungen zum Download an (Link). 

Der vereinfachte Ablauf kann und sollte ab sofort ausgebildet und genutzt werden. Für Rückfragen zu den Neuerungen stehen die Kreisbrandmeister Digitalfunk gerne zur Verfügung.

Montag, 27 März 2017 20:14

Großalarm am Pfarrhaus

WERNECK - Am Montag gegen 18:30 Uhr heulten die Sirenen in der Marktgemeinde Werneck sowie in der Nachbargemeinde Bergrheinfeld. „Starke Rauchentwicklung mit vermissten Personen, zusätzlich wird eine lange Schlauchstrecke benötigt“ war die Ansage der Integrierten Leitstelle über Funk und die Funkmeldeempfänger.

Das alte Pfarrheim, welches in Kürze abgerissen werden soll und gegen eine Wohnanlage für altersgerechtes Wohnen weichen muss, war das Übungsobjekt. Ein solches Objekt, mit einem Gebäudeumfang von vier Zweifamilienwohnhäusern, ist daher bestens prädestiniert für Übungseinsätze solcher Art. Bereits in den letzten Wochen hatte die Feuerwehr Werneck das Objekt für verschiedene Übungsszenarien hergenommen und so konnten Brandübungen im Innenangriff mit Atemschutz, Person im Aufzugschacht oder Türe öffnen mit verschiedenen Techniken reichlich geübt werden.

Diese Übung war jedoch als Brandschutzübung eine Nummer größer und so wurden 12 Personen als Vermisst gemeldet. Das Gebäude wurde mit vier Nebelmaschinen komplett verraucht und es mussten die Türen teilweise gewaltsam geöffnet werden um an die vermissten Personen zu gelangen.

Das Einsatzszenario wurde in drei Einsatzabschnitte aufgeteilt und so musste die Feuerwehr Bergrheinfeld zusammen mit der Feuerwehr Essleben im Abschnitt 1 den Innenangriff über die Schönbornstrasse vornehmen. Die Feuerwehr Werneck hatte die Aufgabe, im Brandabschnitt 2 mit den zur Verfügung stehenden Atemschutzträgern über den Kellereingang vom Parkplatz die Räumlichkeiten nacheinander abzusuchen. Der 3. Abschnitt wurde der langen Schlauchstrecke zur Wasserförderung zugeordnet. Hierbei galt es die ca. 700 m von der Wasserentnahmestelle am Schlosstor aus der Wern zum Brandobjekt zu pumpen.

Besonders zu beachten war die Verkehrslage und die Absicherung der Schlauchstrecke Innerorts über den Kreuzungsbereich sowie im Verlauf der Meininger Straße. Die Feuerwehren aus Egenhausen, Ettleben, Rundelshausen und Zeuzleben konnten in kurzer Zeit die geforderte Wassermenge am Brandobjekt bereit stellen. Für die Verletzten wurde eigens das BRK Team aus Schwanfeld sowie die HVO-Gruppe aus Mühlhausen hinzu alarmiert, sodass eine homogene Zusammenarbeit aller Hilfskräfte durch die Inspektion im Anschluss bestätigt wurde.

Da die Übung bereits eine offizielle Übung zur Brandschutzwoche war, versammelte man sich im Anschluss am Gerätehaus der Feuerwehr Werneck, da die 1. Bürgermeisterin alle zu einem kleinen Umtrunk sowie einem Imbiss einlud.

Ein besonderen Dank gilt nochmals allen Beteiligten Helfern,  dem Team für Aufbau und Planung sowie den Verletztendarstellern.

 

Bericht/Fotos: Feuerwehr Werneck

Dienstag, 07 März 2017 20:34

Plakat Tag der Feuerwehr

Hier bieten wir Ihnen unser Plakat für den Tag der Feuerwehr (21.05.2017) zum Download in zwei Varianten an:

- PDF-Datei - ideal zum Drucken

- PNG-Datei - ideal zur Nutzung auf Internetseiten

Wir würden uns freuen, wenn diese Downloads möglichst zahlreich zum Werben genutzt werden. Im Bedarfsfall stellen wir auch ein gedrucktes Plakat zur Verfügung, verwenden Sie hierzu unser Kontaktformular.

 

Am 11. März 2017 findet wieder ein Lehrgang "Ausbilder für den Feuerwehrführerschein" statt.

Anmeldungen werden über unser Lehrgangsportal entgegengenommen, der Anmeldeschluss ist der 08.03.2017.

Mitteilung des Landesfeuerwehrverbands Bayern

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mittlerweile besitzen in Bayern über 120.000 Menschen, die sich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich engagieren, eine Ehrenamtskarte. Derzeit bieten rund 5000 Akzeptanzpartner aus der Privatwirtschaft, den Kommunen und des Freistaats besondere Vergünstigungen in ganz Bayern an. 81 der 96 Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern haben die Karte inzwischen eingeführt. Auch und gerade im Feuerwehrbereich erfreut sich die Ehrenamtskarte wachsender Beliebtheit.

Im Rahmen der Ehrenamtsförderung, für die sich der LFV Bayern in den letzten Jahren in verschiedensten Bereichen mit Erfolg eingesetzt hat und weiter einsetzt (wir dürfen hier nur an die Freiplatzregelung im Feuerwehrerholungsheim erinnern)  hat sich unser Vorsitzender im Herbst des vergangenen Jahres bei verschiedenen politischen Mandatsträgern und insbesondere auch gegenüber Ministerpräsident Seehofer  dafür stark gemacht, dass der Anwendungsbereich der Ehrenamtskarte, soweit es staatliche Einrichtungen betrifft, für unsere ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden ausgeweitet wird.

Dieser Einsatz wurde nunmehr von Erfolg gekrönt, da seit dem 01.01.2017 alle Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte freien Eintritt in die vom Freistaat Bayern verwalteten Schlösser und Burgen erhalten.

Wir bitten um Weiterleitung dieser Information an die Feuerwehren in Ihrem Zuständigkeitsbereich.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Peetz

--

Uwe Peetz, Rechtsanwalt

Geschäftsführer

LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.

Donnerstag, 08 Dezember 2016 21:44

Stammdatenerfassungsformular Stand November 2016

In unserem Download-Bereich steht die aktuelle Version des Formulars für die Stammdatenänderung zur Verfügung:

document Stammdatenerfassungsformular Stand November 2016 (340 KB)

 

Die Änderung sind - wie gewohnt - über die Kreisverwaltungsbehörde im Landratsamt Schweinfurt (Herr Roland Rost oder Holger Strunk) an die ILS Schweinfurt weiterzuleiten.

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